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Channel Fokus Partnerprogramme: Beziehungspflege und Umsatzmotor

Autor: Sylvia Lösel

Sie spiegeln den Zeitgeist und passen sich neuen Gegebenheiten an. Partnerprogramme sind sozusagen „atmende Organismen“, die die Beziehung zwischen Hersteller und Fachhandel, Systemintegrator oder Service Provider regeln.

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Alle Infos rund um Partnerprogramme finden Sie auf der aktuellen Microsite.
Alle Infos rund um Partnerprogramme finden Sie auf der aktuellen Microsite.
(Bild: IT-BUSINESS)

Partnerprogramme wachsen, verändern sich oder hören auf zu existieren. Wenn sie gut gemacht sind, tragen sie zu einer gesunden Beziehung zwischen Hersteller und Partner bei. Wenn nicht, kann das auch mal fatale Konsequenzen haben.

Ändert sich in dem System eine kleine Komponente, hat das immer Auswirkungen auf das große Ganze. Aktuell ist das sehr schön am Beispiel der Managed Services zu beobachten. Etwa ab dem Jahr 2005 etablierte sich dieser neue Dienstleistungstypus in der IT-Branche. Bei vielen Systemhäusern gehören Managed Services heute neben klassischen Dienstleistungen wie Consulting, Implementierung oder Wartung zum Standard-Portfolio. So können Unternehmenskunden, die IT-Dienstleistungen einkaufen, häufig mit Monat für Monat gleichbleibenden Kosten kalkulieren. Mit eben dieser Etablierung waren Hersteller gefordert, ihre Partnerprogramme anzupassen.

Was Partnerprogramme ausmacht, was sich Hersteller und Systemhäuser von ihnen erhoffen, und wo die Fallstricke und Probleme liegen – all das erfahren Sie in unserem Channel Fokus „Partnerprogramme“, dessen Inhalte Sie unter folgendem Link finden: https://www.it-business.de/index.cfm?pid=15915

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Über den Autor

 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin