Clevere Funktionen kompakt verpackt Panasonic stellt vier neue Lumix-Kameras vor

Redakteur: Sylvia Lösel

Der Spaß am Fotografieren steht bei den neuen Lumix-Modellen von Panasonic im Vordergrund. Dafür hat das Unternehmen besonderes Augenmerk auf Automatik-Programme und Anschlüsse der Kameras gelegt.

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Mit einer Anfangsbrennweite von 24 Millimetern und einer hohen Lichtstärke tritt die Lumix LX3 die Nachfolge der LX2 an. An der Auflösung hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell nichts geändert, dafür wurde aber das CCD vergrößert. Die zehn Megapixel sind nun auf einem 1/1,63-Zoll-Chip untergebracht, was der Qualität der Bilder zu Gute kommt, da pro Pixel mehr Platz vorhanden ist und diese somit lichtempfindlicher sind. Völlig neu entwickelt wurde auch das Objektiv. Das Leica DC Vario-Summicron hat eine Brennweite von 24 bis 60 Millimeter und ist mit einer Anfangsöffnung von f/2.0 doppelt so lichtstark wie das Vorgängermodell. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die Bedienung per Joystick, ein Drei-Zoll-Display mit 460.000 Pixeln, Autofokus-Tracking und eine Lichtempfindlichkeit von ISO 6.400. Die Lumix L3 kann wie eine Systemkamera erweitert werden. Panasonic bietet Weitwinkel-Konverter, Neutral- und Polfilter sowie Aufstecksucher und -blitz als Zubehör an. Die Lumix L3 wird es ab August in den Farben Silber oder Schwarz für 550 Euro (UVP) geben.

Als Kompaktkamera im Spiegelreflex-Design präsentiert sich die Lumix FZ28. Die Nachfolgekamera der FZ18 bietet jetzt eine Auflösung von zehn Megapixel kombiniert mit einem 18-fachen Zoomobjektiv. Dieses beherrscht einen Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimetern und bietet damit Einstellungen vom Weitwinkel- bis in den Super-Tele-Bereich. Die höhere Auflösung im Vergleich zum Vorgängermodell geht einher mit einer gesteigerten Rauschunterdrückung. Entsprechend ist eine Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 bei voller und ISO 6.400 bei reduzierter Auflösung möglich.

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Verbesserungen gab es auch bei den Automatik-Programmen. Diese wurden um den »Intelligent Auto Modus« erweitert, der abhängig von Motiv und Rahmenbedingungen die jeweils ideale Einstellung von Bildstabilisator, ISO-Empfindlichkeit, Gesichtserkennung und Kontrastausgleich wählt.

Der Autofokus beherrscht die Verfolgung bewegter Motive und stellt die Schärfe entsprechend ein. Dies funktioniert selbst bei Motiven mit vielen Gesichtern. Zentrales Bedienelement ist weiterhin der Joystick. Mit dessen Hilfe navigiert man durch die Menüs und stellt Entfernung, Zeit, Blende oder Belichtungskorrektur ein.

Dank des neuen Venus-Engine-IV-Bildprozessors schießt die Lumix FZ28 im Hochgeschwindigkeits-Modus bis zu dreizehn Bilder pro Sekunde mit einer Auflösung von drei Megapixeln. Hochgeschraubt wurde auch die Leistung des Blitzes, der eine Reichweite von 8,5 Metern mit Weitwinkel und von 5,4 Metern bei Tele-Einstellungen hat.

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr über die Anschlüsse der Kameras.

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