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Kameras mit Wechselobjektiven, hohe Brennweiten und Videos in HD-Qualität Panasonic setzt auf Bridge- und System-Kameras

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sylvia Lösel / Sylvia Lösel

Pünktlich zur Photokina im September werden alle jetzt vorgestellten Neuheiten von Panasonic auf dem Markt sein. Mit dabei sind System-, Bridge-Kameras und Einsteigermodelle.

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Die Systemkamera Lumix DMC-G5 gibt es mit verschiedenen Objekiven im Bundle. Erhältlich wird sie ebenfalls im August sein.
Die Systemkamera Lumix DMC-G5 gibt es mit verschiedenen Objekiven im Bundle. Erhältlich wird sie ebenfalls im August sein.

Panasonic hat seine System-Kamera mit Wechselobjektiven weiterentwickelt. Die neue LUMIX DMC-G5 bietet höhere Auflösung und schnellere Reaktionszeiten als das Vorgängermodell. Der Live-MOS-Sensor verfügt über 16 Megapixel Auflösung, der Bildprozessor schafft Lichtempfindlichkeiten von ISO 12.800 und trägt auch dazu bei, dass bei mechanischem Verschluss Bilderserien mit sechs Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung geschossen werden können. Greift man auf elektronischen Verschluss zurück, sind sogar 20 Bilder pro Sekunde mit vier Megapixel Auflösung möglich. Auf dem dreh- und schwenkbaren Drei-Zoll-Display können die HD-Videos dargestellt werden. Dank intelligenter Automatik, zahlreichen Kreativ-Modi und neuer Benutzerführung ist die Kamera sowohl für Neulinge als auch für ambitionierte Fotografen geeignet. Die Lumix DMC-G5 wird ab August in den Farben Schwarz, Silber und Weiß zu haben sein. Das Gehäuse soll 649 Euro (UVP) kosten. Panasonic bietet einige Kit-Varianten mit unterschiedlichen Objektiven an.

Brückenschlag

Mit der Lumix DMC-FZ200 hat Panasonic eine neue Bridge-Kamera im Portfolio, deren 24-faches-Zoomobjektiv sich durch eine hohe Lichtstärke von f/2,8 über den gesamten Brennweitenbereich auszeichnet. Letzterer reicht von 25 bis 600 Millimeter. Dazu kommt ein MOS-Sensor, der eine Auflösung von zwölf Megapixel liefert. Sowohl manuelle Kontroll- und Einstellmöglichkeiten als auch diverse Automatikprogramme stehen zur Verfügung. Der Zubehörschuh der FZ200 erlaubt die Erweiterung zum Beispiel um Stereo-Mikrofone oder externe Blitzgeräte. Die Kamera gibt es Ende August für 599 Euro (UVP).

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Neukonstruktion

Die LX-Serie ergänzt Panasonic ebenfalls ab August um das Modell Lumix LX7. Hier wurde das Leica-Zoomobjektiv neu konstruiert. Bei einem Brennweitenbereich von 24 bis 90 Millimeter sind Lichtstärken von f/1,4 bis f/2,3 möglich. Auch der Bildstabilisator wurde verbessert. Im Inneren der LX7 werkelt nun ein MOS- statt einem CCD-Sensor mit zehn Megapixel Auflösung. Hinzu kommt nun auch ein neuer Blendenring, der eine direkte manuelle Steuerung ermöglicht. Die Lumix LX7 wird 529 Euro (UVP) kosten.

Kreativer Spielraum

Mit einem Weitwinkel-Objektiv (25 bis 600 Millimeter) ist die Nachfolgerin der FZ48, die neue FZ62, ausgestattet. Hier wurde ein 16-Megapixel-MOS-Sensor mit einem lichtempfindlichen Venus-Engine-Bildprozessor kombiniert. Die FZ62 zeichnet Videos in Full-HD auf, bietet ein Drei-Zoll-Display, sowie Kreativprogramme wie HDR-, 3D- und Panorama-Modus. Die Lumix DMC-FZ62 ist für 369 Euro (UVP) zu haben.

Einsteiger-Modell

Mit einem integrierten Wi-Fi-Modul glänzt die kleine Kompakte Lumix SZ5. Damit werden sowohl die Aufnahmesteuerung der Kamera wie auch das Weiterleiten von Bildern kabellos möglich. Die SZ5 hat einen 14-Megapixel-CCD-Sensor und ein Weitwinkel-Objektiv mit einer Brennweite von 25 bis 250 Millimeter. Videos werden in HD-Qualität aufgenommen. Diverse Aufnahme-Modi, intelligente Automatik sowie Bildkorrektur-Funktionen machen das Leben für Foto-Neulinge einfach. Die Lumxis DMC-SZ5 wird ab September in Schwarz und Weiß für 219 Euro (UVP) zu haben sein. □

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