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Notebooks bilden Schwerpunkt bei PB Packard Bell schärft Markenstrategie mit neuer Produktpalette

| Redakteur: Christian Träger

Das neue Logo ist ein wichtiger Teil der neuen Markenstrategie von Packard Bell. Letztlich überzeugen sollen den Kunden aber Design und Bedienkomfort der jüngsten Notebooks, PCs und Monitore.

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Das neue Packard-Bell-Logo (hier auf dem Easynote TR85, in dessen Design Anregungen von Pininfarina eingeflossen sind) soll Kunden emotional ansprechen.
Das neue Packard-Bell-Logo (hier auf dem Easynote TR85, in dessen Design Anregungen von Pininfarina eingeflossen sind) soll Kunden emotional ansprechen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit 2008 ist Packard Bell Teil der Acer Group und muss daher seinen Platz in der Mehrmarkenstrategie des Herstellers behaupten. Die Herausforderung könnte kaum größer sein, gilt es doch, neben dem dominierenden Notebook-Brand auf dem Markt zu bestehen. Eric Wijnen, General Manager Deutschland bei Packard Bell, betont jedoch, dass sein Unternehmen sehr davon profitiert hat, Teil der Acer Group zu sein. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der aktuellen Produktpalette, die zur umfangreichsten in der Geschichte des Consumer-Brands gehört.

Die Klammer um die Produkte bildet das neu gestaltete Logo, das auf „PB“ verkürzt wurde. Gleichzeitig hat man sich vom früheren Violett verabschiedet, das laut Wijnen Ruhe bedeutet, aber auch mit Luxus, Mystik und Neid assoziiert wird. Nun beherrscht ein kräftiges Rot die Marke, die Energie, Gefühle und Leidenschaft bei den Kunden wecken soll.

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Von Anfang an ein Consumer-Brand

Damit beschreitet das Unternehmen den seit der Gründung im Jahr 1926 eingeschlagenen Weg einer Consumer-orientierten Marke konsequent weiter. Im Rahmen der Multimarkenstrategie steht Packard Bell für die emotionale Kundenansprache im Retail-Segment. Die leichte Bedienbarkeit der Notebooks, PCs und Monitore steht dabei neben dem Design im Vordergrund. Zudem soll die gesamte Familie von den Geräten angesprochen werden.

Die jüngsten Zahlen scheinen dem Konzept Recht zu geben. So konnte Eric Wijnen für Europa seit 2008 einen Zuwachs von 80 Prozent im Notebook-Segment sowie 20 Prozent bei Desktop-PCs vermelden. Hier zeigten sich auch die Auswirkungen, dass Packard Bell nun Teil der Acer-Gruppe ist und im Bereich Produktentwicklung und Marketing profitiere.

Details zur aktuellen Produktpalette finden Sie auf der nächsten Seite.

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