Suchen

Zusammenarbeit von Suse und Supermicro OpenStack-Cluster von Suse und Supermicro

Autor: Wilfried Platten

Suse und Supermicro eröffnen ihre Zusammenarbeit mit einem skalierbaren OpenStack-System für Private Clouds und Provider-Datacenter.

Firmen zum Thema

Exakt heißt das 2U-Storagesystem für den OpenStack-Cluster Supermicro Simply Double SSG-6028R-E1CR24L.
Exakt heißt das 2U-Storagesystem für den OpenStack-Cluster Supermicro Simply Double SSG-6028R-E1CR24L.
(Bild: Supermicro)

Der Appliance-Gedanke lebt. Jüngstes Beispiel dafür ist die Kombination von Suse-Software und Supermicro-Hardware. Das erste der gemeinsam geplanten integrierten Systeme ist eine komplette OpenStack-Lösung. Suse steuert dazu seine OpenStack Cloud, Enterprise Storage und Linux Enterprise Server for SAP Applications bei. Von Supermicro-Seite kommt die nach Suse Yes zertifizierte Hardware. Dazu zählen unter anderem die SuperServer-Nodes für Computing und OpenStack-Controller, sowie Switches für ToR, IPMI und PXE (alle mit einer Höheneinheit = 1U). Für den Storage-Part sind die NVMe-fähigen Simply Double SSG-Modelle (2U) zuständig.

Private Cloud und IaaS

Zusammen ergeben sie ein skalierbares OpenStack-System, das sowohl in Private Clouds, als auch in Provider-Installationen für Infrastructure-as-a-Service-Angebote seinen Platz finden soll: „Die Lösungen ersetzen traditionelle, kostenaufwändigere Cloud- und Storage-Lösungen und bieten Kunden daher mehr Auswahlmöglichkeiten sowie die Flexibilität, ihre Geschäftsziele zu erreichen und ihren Kunden einen besseren Service bieten zu können“, so Michael Jores, Regional Director Central Europe bei Suse dazu vielsagend. Zu den exakten Ausstattungs- und Funktionsumfängen, Preisen und Verfügbarkeit sind aktuell keine Informationen erhältlich.

(ID:44800222)

Über den Autor

 Wilfried Platten

Wilfried Platten

Chefredakteur, IT-BUSINESS