eMail aus der Redaktion Oki und der A3-Markt

Redakteur: Philipp Ilsemann

Druckerhersteller Oki will in Deutschland Marktführer im A3-Markt werden und dreht dazu weiter an der Preisschraube. Redakteur Philipp Ilsemann fragt für IT-BUSINESS bei Interimschef Bernd Quenzer nach, wie der Fachhandel dennoch eine gute Marge machen kann.

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eMail aus der Redaktion

Sehr geehrter Herr Quenzer,

Oki hat sich viel vorgenommen für 2007. Nichts Geringeres als die Marktführerschaft bei A3-Farbdruckern hat Ihr Vertriebsdirektor Frank Prünte als Ziel für die kommenden sechs Monate ausgegeben. Eine ehrgeizige Vorgabe, bedenkt man, dass Ihr Unternehmen vor einem Jahr laut IDC mit 17,1 Prozent noch klar hinter Spitzenreiter HP (37,6 Prozent) rangierte.

Neue Produkte sollen es also richten, gemeinsam mit einem aggressiven Preispunkt. Mit der C8600-Serie durchbricht Oki erstmals die 2.000-Euro-Barriere. Ein mutiger Schritt, schließlich wird die Konkurrenz sicher bald nachziehen. Margen sind so schnell auf Kosten von mehr Marktanteil verdorben.

„Wenn wir es nicht machen, dann machen es eben die anderen“, könnte man hier argumentieren. Dem Händler wird das freilich wenig nutzen, wenn er trotz gestiegenem Umsatz unter dem Strich nur einen Kleingewinn verbuchen kann. Doch vielleicht haben Sie ja eine Idee, wie Druckerhändler in margenschwachen Zeiten noch gut leben können. Ich bin gespannt auf Ihre Vorschläge!

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Ilsemann, Redaktion IT-BUSINESS

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Antwort von Oki

Lieber Herr Ilsemann,

OKI Printing Solutions ist loyaler Partner des Fachhandels. Analysen Ihrer Zeitung (Ausg. 17/04) belegen, dass OKI-Partner die höchsten Margen einfahren. Daran ändert natürlich auch ein neues, aggressiv positioniertes Produkt nichts, zumal es bei OKI immer Bestandteil einer Lösung ist. Im Gegenteil - wir unterstützen unsere Partner mit Lösungen etwa für den POS Werbedruck oder die Druckvorstufe. Zudem bieten wir Partnern die Chance, über Dienstleistungen wie Installation, Kalibrierung, Schulungen und Systemanpassungen zusätzliche Margen zu erwirtschaften. OKI-Servicepartner profitieren über Dienstleistungen ebenfalls noch mal.

Der C8600 hilft durch seine exzellente Positionierung mit halber Größe sowie halbem Preis dem Handel, schneller und einfacher Geschäft mit OKI zu machen als mit dem Wettbewerb. Mehr als 80 Prozent der A4-Anwender wollen einen A3-Drucker haben, scheiterten bislang aber am Anschaffungspreis.

Günstige Druckkosten durch die OKI Printer Flatrate erhöhen die Attraktivität, und OKI-Partner können weitere 18 Prozent Marge über 3 Jahre verdienen. Das bietet heute kein anderer Druckerhersteller.

Mit diesen dedizierten Maßnahmen unterstützt OKI das gemeinsame Wachstum mit dem Handel.

Mit den besten Grüßen nach Augsburg

OKI Systems (Deutschland) GmbH

Bernd Quenzer

Managing Director

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