Von Australien an die Themse Oki Europe bekommt einen neuen Chef

Autor Sylvia Lösel

Im Oki Headquarter in London findet ein Chefwechsel statt. Dennie Kawahara kommt aus Australien und Terry Kawashima geht nach Tokio. Mit Kawahara wird ein Oki-Urgestein an die Themse berufen und freut sich, bei der digitalen Transformation dabei zu sein.

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Dennie Kawahara wird neuer Oki-Chef.
Dennie Kawahara wird neuer Oki-Chef.
(Bild: Oki)

Einen weiten Weg zu seinem neuen Chefposten hat Dennie Kawahara. Der künftige Leiter von Oki Europe kommt aus Australien. Dort war er Managing Director der australischen Oki-Dependance. Kawahara ist seit 25 Jahren bei dem Druckerspezialisten. Er ist Nachfolger von Terry Kawashima, der auf die Position des General Manager Overseas Banking Terminals Sales nach Tokio wechselt.

Kawahara war während seiner Firmenkarriere an der Entwicklung, Markteinführung und Verkaufsstrategie zahlreicher Hard- und Software-Lösungen beteiligt. Unter anderem arbeitete er neun Jahre lang für Oki America Inc. und war von 2007 bis 2010 in der Produktplanung sowie als Delivery Manager schon einmal für die europäische Niederlassung tätig.

„Ich freue mich sehr, dass ich in einer so spannenden Phase wie der digitalen Transformation jetzt zu Oki Europe zurückkehre. Für mich ist Europa die anspruchsvollste und zugleich umsatzstärkste Region, in der ich sehr viel bewirken kann“, so Kawahara.

Sein Vorgänger Terry Kawashima war seit 2015 Europa-Chef bei Oki. Zuvor leitete er fünf Jahre lang die deutsche Niederlassung.

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