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VMware Cloud on AWS Ohne Barrieren On-Premises-Anwendungen in die Cloud migrieren

Es scheint weder logisch noch betriebswirtschaftlich erklärbar zu sein: Was hält Unternehmen davon ab, Ihre Betriebsabläufe zu verändern, um der Kundenanforderung nach mehr Service und Agilität nachzukommen? Befinden wir uns hier erneut in einer Art „Servicewüste Deutschland“? Was sind die Herausforderungen für Marktwachstum in einem agilen und sich immer schneller drehenden Geschäftsbereich, wie der IT? Und wie genau können Lösungen wie VMware Cloud on AWS aus der Blockade heraushelfen? Genau dies gilt es herauszufinden.

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VMware Cloud on AWS – Migration von Anwendungen in die Cloud
VMware Cloud on AWS – Migration von Anwendungen in die Cloud
(Bild: Arrow)

Unternehmen von heute sehen sich immer größeren Herausforderungen gegenüber, ihren Betrieb aufrechtzuerhalten, Remote-Mitarbeiter adäquat zu unterstützen und unerwartete Spitzen in der Kundennachfrage zu erfüllen. Zudem fordern Kunden heutzutage schnelle, zuverlässige Services, bestenfalls rund um die Uhr. Um die Geschäftskontinuität aufrechterhalten und dieser Erwartungshaltung der Kunden nachkommen zu können, müssen Abläufe optimiert, Kosten gesenkt und effektives mobiles Arbeiten ermöglicht werden, wo immer es geht.

Unternehmensstruktur als Wachstumsblocker

Mit einer starren IT-Infrastruktur kommen Unternehmen nur noch selten sehr weit. Daher bauen immer mehr Unternehmen ihr Service-Portfolio aus und entwickeln Anwendungen, die in zunehmendem Maße in einer vielfältigen Infrastrukturlandschaft bereitgestellt und ausgeführt werden. Ziel ist es, auf die wachsenden Kundenbedürfnisse besser eingehen zu können und Markteinführungszeiten zu verkürzen, um Waren sowie Dienstleistungen schneller und bedarfsgerechter bereitzustellen.

Dies ist vor allem für Start-Up Unternehmen leicht und flexibel umsetzbar. Für Unternehmen mit festen Wurzeln und mit einer über Jahrzehnte gewachsenen Infrastruktur kann dies zum Kraftakt werden. Mit dem Wandel der Zeit und des Marktes können mit Einführung von neuen Plattformen, fehlenden Schnittstellen zwischen den Systemen oder halbherzigen Unternehmensentscheidungen zum vollständigen Plattformwechsel Infrastruktursilos entstanden sein, die einheitliche Betriebsabläufe verhindern. Gerade in solchen verzwickten IT-Infrastrukturen fällt es schwer, Betriebsabläufe zu verändern, um neue und gefragte Services anzubieten, die die Kundenherzen höherschlagen lassen.

Hinzu kommt, dass teure Investitionen der Vergangenheit, die in die Infrastruktur geflossen sind (CapEx), abhängig machen und eine zukunftsorientierte Unternehmensstruktur lähmen können. Laut öffentlichen Studien wird branchenübergreifend ein Drittel von diesen neu geschaffenen Kapazitätserweiterungen beispielsweise für den Aufbau großer On-Premises-Rechenzentren nicht genutzt (Studie RightScale). Auch gibt es keine Garantien dafür, dass diese Kapazitäten unerwartet hohe Bedarfsspitzen abfangen können, die diese hohen Kosten in die eigene Infrastruktur rechtfertigen könnten.

Agilität – der Ausweg aus der Misere

Um agiler zu sein und einen Ausweg aus dieser Misere zu finden, ist ein Umdenken von Taktiken mit Vorgabe einer klaren Unternehmensstrategie und ein grundlegender Prozess-Check innerhalb des Unternehmens erforderlich. Letztlich muss ein Weg gefunden werden, um die Unternehmensinfrastruktur zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Selbst ein Blick auf geschäftskritische Workloads gehört dazu, um Prozessanwendungen neu zu bewerten. Hilfreich kann hierbei ein Wechsel vom CapEx- zum OpEx-Modell sein, um das Investitionsrisiko zu verringern. Dieser Schritt beinhaltet oft die vollständige oder zumindest teilweise Migration von Anwendungen in die Cloud, die mehr Agilität, geringere Gesamtbetriebskosten und schnellere Innovationen dank cloudnativer Entwicklungs- und Automatisierungstechnologie mit sich bringt. IDC-Studien, beispielsweise die Studie „The business Value of Hybrid Cloud with VMware von IDC und VMware, Aug. 2019“, belegen, dass Unternehmen ihre IT-Infrastrukturkosten durch die Nutzung von Cloud-Infrastruktur um knapp ein Drittel senken können.

Herausforderungen bei der Migration und Modernisierung

Um flexibler auf die neuen Marktanforderungen und Kundenwünsche reagieren zu können, nutzen viele Unternehmen bereits heute schon Public Cloud-Lösungen für Ihre Workloads. Die Akzeptanz in Cloud-Infrastrukturen dahingehend steigt kontinuierlich. Es kann für ein Unternehmen jedoch kostengünstiger sein, Anwendungen mit speziellen Abhängigkeiten On-Premises zu behalten und nur einen Teil seiner Anwendungen in die Cloud zu migrieren. Daher muss fallweise geprüft werden, ob bestimmte Workloads aus Gründen der Compliance und Datensouveränität intern verwaltet werden müssen. Liegt dieser Fall vor, ist ein hybrides Cloud-Modell zu empfehlen.

Doch auch ein hybrides Modell kann in der Umsetzung zur Herausforderung werden, wenn Unternehmen On-Premises-Anwendungen unverändert in die Cloud migrieren wollen. Es existieren zwischen On-Premises- und Cloud-Umgebungen beispielsweise sehr oft unterschiedliche Betriebssysteme, die unterschiedliche Anforderungen an die Anwendungen stellen. On-Premises-Anwendungen sollten daher nicht unverändert per „Lift and Shift“-Methode in die Cloud-Umgebung verlagert werden, ohne sich vorher einen transparenten Überblick über die Anforderungen zu verschaffen. Bei der Migration von On-Premises-Anwendungen könnten folgende Herausforderungen vorliegen:

  • Fehlende Portabilität und Interoperabilität von Anwendungen in hybriden Umgebungen
  • Uneinheitliche Managementtools und Sicherheitskontrollen
  • Mehrere Betriebsmodelle und -prozesse in On-Premises- und Cloud-Umgebungen
  • Fachkräftemangel bei der Entwicklung oder Bereitstellung von Anwendungen sowie in Infrastruktur-Teams
  • Unterbrechung bestehender Business-Prozesse und -Abläufe während der Modernisierung
  • Vergeudung derzeitiger Investitionen bei der Modernisierung von Anwendungen

Um die Herausforderungen meistern zu können, ist eine detaillierte Migrationsstrategie zwingend erforderlich. Zudem kommt hinzu, dass die Cloud Technologie-Teams nicht nur bei der Bereitstellung neuer Anwendungen unterstützt, sondern auch einen Weg für die Modernisierung bestehender Unternehmensanwendungen eröffnet.

Migration von Anwendungen mit VMware Cloud on AWS

VMware Cloud on AWS schließt die Lücke zwischen On-Premises-Umgebungen und der Cloud. Die Lösung stellt eine konsistente Infrastruktur und einheitliche Betriebsabläufe bereit. Unternehmen können Anwendungen auf einfache Weise mit vertrauten VMware-Technologien migrieren. Es werden in der Cloud die gleichen VMware Tools zum Ausführen, Überwachen und Verwalten von Containern und virtuellen Maschinen eingesetzt, wie es IT-Teams in VMware basierten On-Premises-Umgebungen gewohnt sind. Damit gewinnen Unternehmen die notwendige Flexibilität, die sie mit der Bereitstellung von neuen Services benötigen und können gleichzeitig ihre Infrastruktur vereinfachen. Die Modernisierung kann ohne größere Unterbrechungen des Geschäftsbetriebes beginnen. Nach der Verlagerung in die Cloud können Anwendungen an die neue Umgebung angepasst werden. Letztlich können mit VMware Cloud on AWS Anwendungen und sogar ganze Rechenzentren schnell und sicher auf AWS – der weltweit größten Public Cloud – migriert werden.

Holen Sie sich weitere Details, um sich und Ihre Kunden von der sicheren Migration mit VMware Cloud on AWS zu überzeugen. VMware und Arrow unterstützen Sie gerne vom ersten Schritt der Modernisierung bis zur Umsetzung im laufenden Cloud-Betrieb.

Lesen Sie mehr im eBook: Migration von Anwendungen in die Cloud
Die 5 größten Herausforderungen
Lesen Sie mehr im Summary:
Der Geschäftswert der Ausführung von Anwendungen auf VMware
Cloud on AWS in VMware Hybrid Cloud-Umgebungen
Lesen Sie mehr im Whitepaper: VMware Cloud on AWS – Referenzarchitekturen

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