Notebook-Hersteller läuten den Sommer ein

Notebooks und Netbooks von Lenovo und Sony

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Frischer Wind in allen Kategorien

Sony hat sein bestehendes Portfolio an Notebooks und Desktops im Hinblick auf Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und CPU-Leistung aktualisiert. In den Genuss der derzeit schnellsten Dual-Core-CPU von Intel kommen zum Beispiel Käufer der AW-Serie. Im Top-Modell der Entertainment-Geräte mit 18,4-Zoll-Diplay arbeitet künftig ein Core 2 Duo T9900 mit 3,06 Gigahertz. Dazu passend wird das AW31XY/Q mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher sowie zwei Solid State Disks (SSD) im RAID-Verbund ausgeliefert.

Für eine bessere Performance bei Spielen und 3D-Anwendungen soll im 16,4-Zoll-Entertainment-Notebook FW41ZJ/H eine ATI Radeon HD 4650 sorgen. Diese bringt ein Gigabyte eigenes Grafik-RAM in den mobilen Rechner mit. Änderungen gibt es zudem bei der Business-Entertainment-Serie SR41, die künftig nicht nur in Silber, sondern auch in Weiß und Rosa erhältlich ist. Außerdem werden die jüngsten Geräte mit einer ATI Radeon HD 4570 verfügbar sein. Die Einstiegspreise beginnen bei den FW41-Modellen bei 999 Euro, während die SR41-Notebooks ab 1.199 Euro zu haben sind (Preise jeweils UVP).

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Komplettlösungen im Desktop-Segment

Neben den Ausstattungs-Updates im Notebook-Bereich hat Sony auch bei den All-in-One-Desktops nachgelegt. So wird die dritte Generation der 20-Zoll-Reihe Vaio JS3 mit einer Geforce 9600GHT und vier Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Die Preise der JS3-Modelle beginnen bei 999 Euro (UVP).

Im Bereich der 24-Zoll-All-in-Ones wird der LV3 in einem glänzenden schwarzen Design angeboten. Auch hier kommt eine Geforce 9600GT zum Einsatz. Für ausreichend Speicherplatz sorgt hier außerdem eine Festplatte mit einem Terabyte Kapazität. Die Modelle LV3 sind ab 1.999 Euro Erhältlich (UVP).

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