Suchen

Digitale Transformation Nordanex unterstützt Systempartner im digitalen Wandel

Autor: Sarah Nollau

Der Nordanex Systemverbund hilft Partnern dabei, ihre eigenen Geschäftsmodelle für die Digitalisierung fit zu machen. Zur sicheren Entwicklung des Unternehmens sei dies laut Systemverbund unumgänglich.

Firmen zum Thema

Ralph Warmbold, Geschäftsführer des Nordanex Systemverbunds, rät Unternehmen, digitale Projekte frühzeitig zu beginnen.
Ralph Warmbold, Geschäftsführer des Nordanex Systemverbunds, rät Unternehmen, digitale Projekte frühzeitig zu beginnen.
(Bild: Nordanex)

Weil mit der Digitalisierung grundlegende Veränderungen auf alle Unternehmen zukommen, greift der Nordanex Systemverbund den Partnern dabei mit einem neuen Angebot unter die Arme. Die 270 Anschlusshäuser sollen bei der Anpassung des eigenen Geschäftsmodells nicht nur Wettbewerbsvorteile erhalten, sondern auch sicherer werden. Laut dem Systemverbund führt sogar kein Weg an der Digitalisierung vorbei, um die sichere Entwicklung des Unternehmens nicht zu gefährden.

Frühzeitig beginnen

Geschäftliche Konzepte auf die digitale Transformation einzustellen und anzupassen, ist ein langfristiger Vorgang, der am besten so früh wie möglich angegangen werden sollte. Herausforderungen lauern nicht nur in organisatorischer Hinsicht, sondern auch auf juristischer und personeller Ebene.

Dafür startete der Nordanex Systemverbund im November 2016 das Programm „Nordanex Managed IT Service“ (NMS). Dabei handelt es sich um ein dreijähriges Weiterbildungskonzept, das die Mitglieder auf allen Ebenen des geschäftlichen Wandels unterstützt. In regelmäßigen Meetings können sich die Systempartner aus den Bereichen Recht, Vertrieb oder Prozessmanagement informieren. Auch der Austausch unter den Partnern und Interessenten soll dabei nicht zu kurz kommen. Zu den Teilnehmern des Programms NMS gehören mittlerweile zehn Hersteller, darunter Bluechip, die Wortmann AG und Sophos.

DSGVO im Fokus

Auch die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) steht im Fokus bei Nordanex. Systempartner werden in ihren eigenen Vorbereitungen dahingehend unterstützt, sie sollen aber auch zu Kompetenzträgern für Kunden ausgebildet werden, um ihnen hier zur Seite stehen zu können.

Ralph Warmbold, Geschäftsführer bei Nordanex, sagt: „Unternehmen, die digitale Produkte bisher auf die lange Bank geschoben haben, werden in 2018 Investitionen tätigen müssen – zum einen ist das der Digitalisierung geschuldet, zum anderen der finalen Vorbereitung auf die EU-Datenschutzgrundverordnung. Ohne passende IT-Lösungen ist ein konformes Arbeiten kaum mehr möglich.“

Seit dem 1. Januar ist die Soennecken AG neuer Eigentümer des Nordanex Systemverbunds. Dementsprechend liegt ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Agenda auf der Nutzung der Synergien und der Erweiterung des Dienstleistungsportfolios für die Anschlusshäuser.

(ID:45127572)

Über den Autor

 Sarah Nollau

Sarah Nollau

Redakteurin