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Vital Cube löst Probleme des demographischen Wandels Nextira One sorgt für die Gesundheit

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Kommunikationsspezialist Nextira One hat mit Vital Cube eine Lösung entwickelt, durch die Senioren zuhause besser betreut werden können. Mit der neuen Mutter Dimension Data im Rücken, hoffen die Teltower zudem international besser aufgestellt zu sein.

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Die Lösung Vital Cube soll es ermöglichen, Senioren einfacher zuhause zu betreuen.
Die Lösung Vital Cube soll es ermöglichen, Senioren einfacher zuhause zu betreuen.
(Bild: Nextira One)

Mit der Übernahme von Nextira One durch Dimension Data im Februar dieses Jahres hat das Teltower Unternehmen in eine globale Liga gewechselt. Die neue Mutter ist in 58 Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten. In 114 weiteren ist sie über Parnter präsent. Außerdem ist Dimension Data eine hundertprozentige Tochter der NTT Group, der Nippon Telegraph and Telephone Corporation. NTT ist nach eigenen Angaben das umsatzstärkste Telekommunikationsunternehmen der Welt.

Auf der CeBIT war Nextira One erstmals unter dem Dimension-Data-Brand vertreten. Dort zeigten die Teltower mit dem Vital Cube eine Lösung für die Gesundheitsfürsorge. „Es ermöglicht einen effizienteren Umgang mit dem demografischen Wandel“, erläutert Siegfried Schallenmüller, Director Services & Solutions bei Nextira One Deutschland. „Senioren können besser im eigenen Zuhause durch Pflege- oder Sozialdienste betreut werden.“

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Mit Vital Cube soll der schwierigen Anforderung Folge getragen werden, eine kosteneffektive Kombination aus persönlicher Betreuung und Datenerfassung aus der Ferne zu ermöglichen. So werden über Sensoren gesammelte Informationen, wie zum Beispiel Raumtemperatur, Fenster- oder Tür-Kontrolle und Daten von Vitalsensoren, wie Pulsschlag oder Beweglichkeit, an das Pflegepersonal übermittelt. Bei Bedarf kann die Fahrt zur zu betreuenden Person durch ein persönliches Gespräch per Telefon oder ein videogestütztes Beratungsgespräch via Smart-TV ersetzt werden.

Gerade in Bundesländern mit Ärztemangel, wie Brandenburg, könnte so die medizinische und soziale Versorgung gerade im ländlichen Bereich verbessert werden. Entsprechend würdigte der brandenburgerische Wirtschaftsminister Ralf Christoffers bei seinem CeBIT-Rundgang die Innovation des Unternehmens.

Beim Stichwort Sicherheit vergewisserte sich Christoffers, ob die vorgestellte Lösung auch die notwendigen Sicherheitsanforderungen für Unternehmen und Behörden erfülle. Darauf versicherte Nextira-One-CEO Dr. Bernd Ruppert: „Für das Arbeiten mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets können wir bereits heute erprobte und ganzheitliche Sicherheitslösungen realisieren, die es potenziellen Angreifern erheblich erschweren, auf Identitäten oder Daten zuzugreifen und in Netzwerke einzudringen.“ □

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