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CaseStudy: Mit Hochverfügbarkeit immer auf Draht

Nexsan sichert Unternehmens IT bei Hadra

20.12.2010 | Redakteur: Heidi Schuster

Zum Portfolio von Hadra gehören mehr als 8.000 Artikel, unter anderem auch Drähte.
Zum Portfolio von Hadra gehören mehr als 8.000 Artikel, unter anderem auch Drähte.

Ein Ausfall der IT-Systeme käme die Hanseatische Drahthandel GmbH teuer zu stehen. Um dem vorzubeugen, implementierte die Netzplan Kommunikationslösungen GmbH eine Hochverfügbarkeitslösung von Nexsan.

Über 30.000 Facheinzelhändler, Fachmärkte, Baumarktketten, Gartencenter und Metall- sowie Zaunbauer im gesamten Bundesgebiet sowie im europäischen Ausland zählt die Hanseatische Drahthandel GmbH, kurz Hadra, zu ihren Kunden. Diese können unter mehr als 8.000 Artikeln wählen – angefangen von Drähten, Schrauben und Beschlägen über Bauzubehör bis hin zu Zäunen sowie Gartenutensilien. Eine zeitnahe Bearbeitung ihrer telefonisch oder elektronisch per EDI getätigten Bestellungen ist für sie selbstverständlich, die Toleranzschwelle niedrig.

„Bei uns eingehende Aufträge sind in der Regel zeitkritisch. Der Kunde rechnet spätestens am übernächsten Tag mit der Ware,“ erklärt Detlev Jahn, Leiter der Verwaltung bei der Hadra. „Können wir diese Erwartung auf Grund eines Systemausfalls nicht erfüllen, sagt der Kunde: Schönen Dank, wir können auch anderswo kaufen.“

Insofern ist der Hamburger Importeur und Großhändler auf eine hochverfügbare, IT-Infrastruktur angewiesen, die rund um die Uhr unterbrechungsfrei läuft und die notwendige Kapazität für die Speicherung eines hohen Datenvolumens bereitstellt. „Wir müssen jährlich 300.000 Aufträge abwickeln. Dabei fallen jede Menge Daten an – Lieferscheine, Rechnungen und vieles mehr. Diese zu speichern und unseren an vier Standorten tätigen 70 Mitarbeitern so zur Verfügung zu stellen, dass sie jederzeit darauf zugreifen können, war ein Problem“, führt Jahn weiter aus.

Durchdachtes Konzept

Da die bestehende Infrastruktur auf Grund mangelnder Redundanz, Erweiterbarkeit und Fehlertoleranz die Anforderungen der Hadra nicht länger erfüllte, entschied sich das Unternehmen auf Anraten seines langjährigen Full-Service-IT-Partners Netzplan Kommunikationslösungen GmbH, die bislang separat betriebenen Server-Systeme zu konsolidieren und die Datenhaltung zu zentralisieren.

Netzplan entwickelt spezielle, auf kundenindividuelle Bedürfnisse zugeschnittene IT-Lösungen. Nach einer Analyse der Netzwerk-Struktur wurde zunächst ein umfassendes Konzept entwickelt, das den gewünschten Soll-Zustand präzisierte. Hierbei lag der Schwerpunkt darauf, die Server-Landschaft mittels Virtualisierung zu konsolidieren und eine hochverfügbare sowie bedarfsgerecht erweiterbare Speicherumgebung zu schaffen.

Gründliche Evaluierung

Nach der Evaluierung verschiedener Produkte machte Nexsan das Rennen. Für die Produkte des Herstellers sprachen die vielfältigen technischen Vorteile, wie beispielsweise die Möglichkeit, SAS- und SATA-Festplatten zu kombinieren. Zudem überzeugten die flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten des Chassis: denn es lässt sich individuell mit Festplatten bestücken. So kann die bereitstehende Kapazität gemäß Zeitplan und Budget ausgebaut werden.

„Nexsan bietet Produkte an, die Systemen der Enterprise-Klasse von der Kapazität, der Leistung und dem Funktionsumfang in nichts nachstehen, jedoch deutlich preisgünstiger sind,“ begründet Detlev Jahn die Entscheidung. Kleinere und mittelständische Unternehmen stünden damit nicht länger vor dem Dilemma, sich zwischen teuren Enterprise-Produkten oder ihrem Budgetrahmen eher entsprechenden Allerweltslösungen von der Stange entscheiden zu müssen. Vielmehr könnten sie auf Systeme zurückgreifen, die genau auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind – sowohl von der technischen Ausstattung als auch vom Preis. Laut Jahn schließt Nexsan damit eine Marktlücke

Wie sich die Nexsan-Lösung auf die Performance auswirkt, lesen Sie auf der nächsten Seite.

 

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