Kompakte Serverlinie für HTC-Anwendungen Neue GPU-Highend-Server von Boston

Redakteur: Daniel Feldmaier

Boston Server & Storage Solutions präsentiert neue energiesparende GPU-Highend-Server in einem extrem flachen Gehäuse. Nvida liefert dafür Parallelprozessoren aus der Tesla-Serie.

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Die jetzt präsentierte zweite Generation von Supermicros GPU-Computing-Servern setzt auf Nvidia Tesla Fermi Karten in der Quadra-Variante.
Die jetzt präsentierte zweite Generation von Supermicros GPU-Computing-Servern setzt auf Nvidia Tesla Fermi Karten in der Quadra-Variante.

Boston Deutschland, Hersteller und Distributor für Server- und Storage-Lösungen, stellt eine kompakte Serverlinie für Anwendungen im High End Computing (HPC) vor: die Supermicro Multi-GPUSuperservers.

Highlight der neuen GPU-Server ist eine hochintegrierte Verbindung von massiver Rechenleistung auf kleinstem Raum. Dadurch wird High Performance Computing jetzt auch in Umgebungen verfügbar, in denen dies bislang mangels ausreichender Platzverhältnisse, Stromversorgung oder Kühlung nicht möglich war.

Zum Einsatz kommen Grafikprozessoren, die auf der Nvidia-Cuda-Architektur basieren: die Tesla Graphic Processing Units M2050, M2070 und M2090. Sie zählen zu den schnellsten der Welt und liefern hohe, massiv parallele Prozessorleistung für HPC-Anwendungen, wie etwa dynamische Modellierung in Wissenschaft und Technik. Im Vergleich zu Quad-Core CPUs liefernNvidia Tesla 20-GPUs dieselbe Leistung zu einem Zehntel der Kosten und einem Zwanzigstel des Stromverbrauchs. Sie liefert bis zu 665 Gigaflops Double-Precision- und ein Teraflop Single-Precision-Leistung,

Die GPU-Server werden in kompakten, platzsparenden Gehäusen mit zwei Formfaktoren ausgeliefert: die kleinere Variante kommt in einem Gehäuse mit einer Höheneinheit (HE), die größere besitzt ein Zwei-HE-Gehäuse.

Auf einer HE können bis zu drei GPUs untergebracht werden, in der Zwei-HEVariante sind es sechs Tesla-GPU-Karten. Diese können wahlweise bestückt werden mit zwei Quad- oder Dual-Core-Intel-Xeon-Prozessoren der 5600/5500-Serie, bis zu 96 Gigabyte ECC-DDR3-SDRAM, maximal zehn Hotswap-fähigen SATA-Laufwerkslots (vier bei einer HE) und Dual-LAN mit Gigabit-Ethernet-Controller. Redundant ausgelegte 1.800-Watt-Netzteile mit einem Wirkungsgrad von 94 Prozent sorgen für eine hohe Energieeffizienz. ?

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