ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2015 Neue Arbeitsformen zu finden, wird immer wichtiger

Autor: Sylvia Lösel

Microsoft ist Partner auf dem ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2015 der Vogel IT-Akademie. Dana Behncke, Product Marketing Manager Enterprise Mobility beim Hersteller, erläutert, wie Microsoft Mobility erleichtert.

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Dana Behncke, Product Marketing Manager Enterprise Mobility
Dana Behncke, Product Marketing Manager Enterprise Mobility
( © www.economy-business.de)

ITB: Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Entwicklungen beim Thema Enterprise Mobility?

Behncke: Neue Formen des Arbeitens zu finden, wird für jede Firma relevant, da es die Zufriedenheit und damit die Produktivität der Mitarbeiter enorm steigert. Aber Enterprise Mobility wird auch relevant, weil immer mehr Firmen ihre Mitarbeiter mit mobilen Geräten ausstatten und dadurch ein sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und ein sicherer Umgang und Austausch über diese Geräte mit Kollegen oder externen Partnern und Kunden garantiert werden muss. Da das Thema Sicherheit der Daten und Dokumente für die Nutzer meist mit komplizierten Verfahren einhergeht, ist es wichtig, dass Mobilität dadurch nicht eingeschränkt wird, sondern eine einfache Handhabung für den Nutzer und für die IT sichergestellt ist. Daher ist Datensicherheit und die einfache Handhabung beim Thema Enterprise Mobility ausschlaggebend um den Vorteil aus mobilen Arbeiten Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Entwicklungen beim Thema Enterprise Mobility?

ITB: Mit welchen Themen platzieren Sie sich auf dem Summit und welchen Mehrwert bieten Sie dadurch den Teilnehmern?

Behncke: Microsoft platziert sich mit den Themen einfacher Geräteschutz, direkter Dokumentenschutz sowie der Vereinheitlichung der User-Identität. Der Geräteschutz gewährleistet das Geräte- und Applikationsmanagement auf einer Konsole. Dadurch wird der Lernaufwand für neue Tools verringert sowie der Zeitaufwand, um verschiedene Konsolen zu bedienen.

Der direkte Dokumentenschutz ermöglicht die Sicherheit der Firmendaten auch außerhalb des Unternehmensnetzwerkes. Da der Schutz direkt am Dokument hängt – egal bei welcher Dokumentenart – kann festgelegt werden, wer der Empfänger sein soll, welche Rechte er für das Dokument hat und welchen Bearbeitungszeitraum er nutzen kann.

Der dritte Punkt ist die Vereinheitlichung der User-Identität, um die Anmeldung für den Nutzer zu vereinfachen und um leicht zwischen On-premise und Cloud-Landschaften wechseln zu können.

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Über den Autor

 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin IT-BUSINESS, Vogel IT-Medien