WatchGuard informiert:
Netzwerkschutz mit Multifaktor-Authentifizierung
Über 80% der Sicherheitsverletzungen basieren auf gestohlenen und/oder schwachen Passwörtern. Warum also Multifaktor-Authentifizierung?
Das Internet hat die Art und Weise verändert, wie wir Geschäfte tätigen. Ein schneller Internetzugang zu Hause und an Millionen von WLAN-Hotspots an öffentlichen Orten ermöglicht es Mitarbeitern, überall zu arbeiten – zu Hause ebenso wie in Hotels und Cafés. Unternehmensdaten werden nicht mehr ausschließlich zentral in Serverräumen oder Rechenzentren vor Ort gespeichert, sondern verteilen sich über die Cloud, CMR, E-Mail-Server und Webportale.
Täglich authentifizieren sich Mitarbeiter bei mehreren dieser Dienste. Zuerst an ihrem Computer. Anschließend bei einem E-Mail-Server und vielleicht bei einer Cloud-Anwendung. Wenn sie nicht persönlich im Büro sind, verbinden sie sich häufig über ein VPN mit dem Netzwerk. Und wo befinden sich die Anmeldedaten der Benutzer? Durch den Datenverkehr werden Benutzeranmeldedaten über WLAN-Verbindungen und öffentliche Netzwerke übertragen. Wenn diese Anmeldedaten an irgendeinem Punkt ausgelesen werden, wie wahrscheinlich ist es, dass dasselbe Passwort auch bei den meisten anderen Diensten verwendet wird? Die Chancen dafür stehen gut. Wer vergibt bei all den Anmeldedaten, die er sich täglich merken muss (für Unternehmenszugriff, Bank, Kreditkarten, Online-Shopping- Websites, soziale Medien, mobile Speicher usw.), freiwillig unterschiedliche Passwörter für all diese Dienste?
Das Passwort, das Sie für den Zugang zur Website Ihres bevorzugten Supermarktes verwenden, ist mit großer Wahrscheinlichkeit dasselbe Passwort, mit dem Sie sich an Ihrem Computer anmelden oder, noch schlimmer, am VPN zur Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk. Das Problem der Passwörter erstreckt sich also nicht nur auf unser Unternehmensnetzwerk. Wir wissen nicht, ob ein Mitarbeiter dasselbe Passwort für jede private Website nutzt oder es sogar irgendwann an eine andere Person weitergegeben hat.
Sie können nicht alleine auf den Schutz durch Passwörter vertrauen. Man kann sie weitergeben. Aufschreiben. Auslesen. Erraten. Knacken. Stehlen.
Täglich authentifizieren sich Mitarbeiter bei mehreren dieser Dienste. Zuerst an ihrem Computer. Anschließend bei einem E-Mail-Server und vielleicht bei einer Cloud-Anwendung. Wenn sie nicht persönlich im Büro sind, verbinden sie sich häufig über ein VPN mit dem Netzwerk. Und wo befinden sich die Anmeldedaten der Benutzer? Durch den Datenverkehr werden Benutzeranmeldedaten über WLAN-Verbindungen und öffentliche Netzwerke übertragen. Wenn diese Anmeldedaten an irgendeinem Punkt ausgelesen werden, wie wahrscheinlich ist es, dass dasselbe Passwort auch bei den meisten anderen Diensten verwendet wird? Die Chancen dafür stehen gut. Wer vergibt bei all den Anmeldedaten, die er sich täglich merken muss (für Unternehmenszugriff, Bank, Kreditkarten, Online-Shopping- Websites, soziale Medien, mobile Speicher usw.), freiwillig unterschiedliche Passwörter für all diese Dienste?
Das Passwort, das Sie für den Zugang zur Website Ihres bevorzugten Supermarktes verwenden, ist mit großer Wahrscheinlichkeit dasselbe Passwort, mit dem Sie sich an Ihrem Computer anmelden oder, noch schlimmer, am VPN zur Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk. Das Problem der Passwörter erstreckt sich also nicht nur auf unser Unternehmensnetzwerk. Wir wissen nicht, ob ein Mitarbeiter dasselbe Passwort für jede private Website nutzt oder es sogar irgendwann an eine andere Person weitergegeben hat.
Sie können nicht alleine auf den Schutz durch Passwörter vertrauen. Man kann sie weitergeben. Aufschreiben. Auslesen. Erraten. Knacken. Stehlen.
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