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Hüllenlos: Neue Rechnerarchitekturen im Datacenter

Netnames stellt Rechenzentren auf kleine AMD-Kraftpakete um

| Autor / Redakteur: Ludger Schmitz / Ulrike Ostler

Das SM15000 Fabric Compute System von Seamicro/AMD.
Das SM15000 Fabric Compute System von Seamicro/AMD. (Bild: AMD)

Auf der Basis der Kompaktkomponenten „Seamicro SM15000“ von AMD Betriebskosten, Server, Platz und Energie gespart.

„Netnames Ziel war es, von Grund auf neu zu durchdenken, wie ein Rechenzentrum aufgebaut sein sollte, um die beste Agilität, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.“ Das, so David Jones, CIO des Anbieters von Services für den Markenschutz, neue generische Top-Level-Domains, Domain-Namen-Management und digitale Sicherheit, war der Anfang. Jetzt ist das neue Data Center komplett – und AMD meldet es; denn es besteht aus deren Seamicro SM15000-Systemen.

Die Seamicro-Systeme sind sehr kompakte Rack-Einheiten mit strikter Trennung zwischen Computing-Elementen, Storage und Networking. Ein Server besteht auf zehn Höheneinheiten aus 256 oder 512 Cores in AMD- oder verschiedenen Intel-CPUs. Dazu kommen Speichereinheiten in Zwei-, Vier- oder Fünf-RU-Bauhöhe für bis zu fünf Petabyte Speicher. Hinter allem liegt ein Netzwerk namens „Freedom Fabric“ mit 160 Gigabit I/O.

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Was bringt die Sanierung?

Auf dieser Basis hat Netnames ein Rechenzentrum saniert. 500 Server flogen aus und wurden ersetzt durch vier SM15000-Server. Das brachte eine Platzeinsparung von 83 Prozent in den Racks. Die Maßnahme soll zudem die Betriebskosten um 85 Prozent senken, das sollen jährlich 1,5 Millionen Dollar sein. CIO Jones gibt an: „Das SM15000-Server-Gefüge reduziert den Energiebedarf, vereinfacht die Administration und eliminiert Netzwerk-Layer.“

Der Autor:

Ludger Schmitz ist freiberuflicher Journalist in Kelheim.

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