Thin Clients Neoware macht Virtualisierung mobil

Redakteur: Florian Eisele

Des Servers liebstes Wort heißt derzeit Virtualisierung. Das Geschäft mit der Optimierung der Ressourcen brummt – Grund genug für Thin-Client-Hersteller Neoware, die hauseigenen Winzlinge nun erstmals für die mobile Virtualiserung anzubieten.

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Ab sofort sind die Modelle C50, E140 und M100 von Neoware »VDI-ready«. Soll heißen, eben jene Thin Clients werden mit dem Softwarepaket geliefert, das die Kompatibilität mit den führenden Virtualisierungslösungen – VDI von VMware, VCS von IBM sowie DDI von Citrix – garantieren soll. Dabei sind diese Produkte mit den Betriebssystemen Linux oder Windows XP erhältlich.

Mit diesem Schritt will Neoware sein Portfolio im Virtualisierungsbereich weiter vorantreiben. Neoware-CEO Klaus Bessier erklärt, wohin die Reise geht: »Wir sind auf dem Markt der erste Anbieter mit einer mobilen und gleichzeitig virtuellen Desktop-Lösung für Thin Clients. Neoware unternimmt damit einen großen Schritt in der Adaption der Virtualisierung von Endgeräten und des Thin Client Computing.«

Ziel der »VDI-ready«-Reihe soll es zudem sein, den Anwendern einen besseren und einfacheren Zugang zu allen Anwendungen zu ermöglichen sowie die Datencenter von IT-Abteilungen zu entlasten. Dabei stehen laut Hersteller weiterhin alle Vorteile von Server-based Computing zur Verfügung.

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