Mehr Netzwerkagilität nach der Pandemie Nahtlose, einheitliche Infrastruktur vom Edge bis zur Cloud

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit neuen cloudnativen AIOps-, Sicherheits- und IoT-Operations-Funktionen sowie neuen Edge-Switches möchte Aruba Unternehmen dabei helfen, ihre Netzwerke vom Edge bis zur Cloud zu erweitern und an die Bedingungen nach der Pandemie mit verteilten Belegschaften und Ressourcen anzupassen.

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Sich selbst reparierende AIOps innerhalb von Aruba Central sollen Probleme aufdecken, identifizieren und künftig automatisch beheben können.
Sich selbst reparierende AIOps innerhalb von Aruba Central sollen Probleme aufdecken, identifizieren und künftig automatisch beheben können.
(Bild: Aruba)

Die Features rund um die Edge Services Platform (ESP) der HPE-Tochter Aruba sollen für einen optimierten Netzwerkbetrieb sorgen und die IT-Effizienz von Unternehmen maximieren. Zu den Updates zählen AIOps-, IoT- und Sicherheitsfunktionen für Aruba Central – die cloudnative, KI-gestützte Netzwerkmanagement- und Analyseplattform bilde das Herzstück von Aruba ESP. Hiermit sowie mit speziell für den Intelligent Edge entwickelten Ergänzungen des Aruba-CX-Switching-Portfolios könnten IT-Abteilungen das Netzwerk einfacher vom Edge bis zur Cloud erweitern – mit einer nahtlosen, einheitlichen Infrastruktur für ein hohes Maß an Flexibilität, so der Hersteller.

Cloudnatives Management für eine einheitliche Infrastruktur

Laut Hersteller bietet Aruba Central folgende neue cloudnative Verwaltungsfunktionen:

  • Sich selbst reparierende AIOps, die dem Versprechen der Closed-Loop-Reparatur nachkommen und Probleme beheben, bevor die Endanwender bzw. der Geschäftsbetrieb davon beeinträchtigt werden. Das Feature komme ohne manuellen Aufwand seitens der IT-Mitarbeiter aus.
  • Ein IoT-Operations-Service, der Funktionen der Netzwerküberwachung auf Sensoren, Konnektoren und andere IoT-Infrastrukturen ausweitet sowie ein integrierter App-Store, über den Kunden Anwendungen von Aruba-IoT-Partnern beziehen können.
  • Cloudbasierte Authentifizierungs- und Richtlinienfunktionen, die eine automatisierte, sichere Netzwerkkonnektivität für Endanwender über eine Vielzahl von Geräten, einschließlich SIM-fähiger Clients, ermöglichen – für ein nahtloses Benutzererlebnis und eine Vereinfachung der Abläufe für IT-Administratoren, die den Netzwerkzugriff verwalten.

Switches für Unternehmen mit Remote-Mitarbeitern

Mit zwei neuen Switch-Serien möchte Aruba Kunden bei ihren Anforderungen an eine stabile Netzwerkverbindung besser unterstützen:

  • Die Switches der CX-4100i-Serie seien besonders robust, bei extremen Temperaturen und rauen Umgebungsbedingungen einsetzbar und für industrielle IoT-Anwendungen geeignet, die ständig verfügbares PoE (Power over Ethernet) und hochleistungsfähige kabelgebundene Konnektivität erfordern.
  • Bei der CX-6000-Serie handelt es sich Aruba zufolge um eine kosteneffiziente, speziell für den Homeoffice-Betrieb und den KMU-Markt entwickelte Layer-2-Lösung.

Die Software-Erweiterungen von Aruba Central und die neuen CX-Switches sollen ab Herbst 2021 verfügbar sein.

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