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Modinice M1K und Preissenkung für M1 sowie M1B Modinice nun mit Kaby-Lake-Prozessor

Autor: Klaus Länger

Der 2014 gegründete Münchener PC-Hersteller Modinice stattet die neueste Generation seiner Design-Rechner nun mit Intel-Core-Prozessoren der siebten Generation aus. Die Vormodelle mit Haswell-CPU bekommen autorisierte Händler zum Sonderpreis.

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Der in Deutschland entwickelte Design-PC Modinice ist nun als Modell M1K mit Kaby-Lake-Prozessor verfügbar. Das Mainboard steckt im Standfuß, der beliebige Monitore mit VESA-Anschluss und internem Netzteil aufnehmen kann.
Der in Deutschland entwickelte Design-PC Modinice ist nun als Modell M1K mit Kaby-Lake-Prozessor verfügbar. Das Mainboard steckt im Standfuß, der beliebige Monitore mit VESA-Anschluss und internem Netzteil aufnehmen kann.
(Bild: Modinice)

Die Modinice-PCs sind im Prinzip All-in-One-Rechner, die man mit eigenem Monitor ausstatten kann. Das klingt paradox, ist es aber nicht. Denn der PC mit Sockel-1151-Mainboard steckt hier komplett in einem Monitorfuß mit VESA-Halterung, an der beliebige Monitore mit entsprechender Befestigung angeschraubt werden können. Zudem sollte das Display mit internem Netzteil ausgestattet sein, um überflüssige Kabel zu vermeiden. Als maximale Display-Diagonale gibt der Hersteller 30 Zoll an. Die vier im Lieferumfang enthaltenen Verbindungskabel für den internen Anschluss der Monitore, sind besonders dünn ausgeführt, für den Anschluss des Rechners an Steckdose und Netzwerk gehört ein Kombi-Kabel zur Ausstattung. Im Standfuß ist zudem noch eine Qi-Ladefläche für Smartphones eingelassen.

Für die Montage von zwei Displays ist eine zusätzliche Halterung gegen Aufpreis lieferbar.
Für die Montage von zwei Displays ist eine zusätzliche Halterung gegen Aufpreis lieferbar.
(Bild: Modinice)

Das neue Modell M1K ist mit Intel Core i3, i5 oder i7 aus der aktuellen Kaby-Lake-Generation erhältlich. Das i3-Modell für 869 Euro (UVP) ist mit vier GB RAM und einer 120-GB-SSD ausgestattet, die i5-Version für 1.071 Euro (UVP) mit acht GB RAM und 240-GB-SSD und das i7-Spitzenmodell für 1.279 Euro (UVP) mit 16 GB Arbeitsspeicher und einer Ein-TB-Hybrid-HDD als Massenspeicher. Für die Grafik ist die im Prozessor integrierte HD-630-GPU zuständig. Alle M1K-Modelle sind mit zwei DisplayPort-Buchsen und einer HDMI-Schnittstelle ausgerüstet. Zudem verfügt der Rechner über vier USB-3.0-Ports, zwei davon extern, und zwei USB-2.0-Schnittstellen. Optional gibt es noch ein WLAN-Modul mit Bluetooth. Die Modinice-PCs sind in der Farbkombination Schwarz-Silber oder Weiß-Silber erhältlich.

Haswell-Geräte zum Sonderpreis

Die seit Anfang 2016 in Serie produzierten Vormodelle M1 und M1B bietet der Hersteller seinen autorisierten Händlern vorkonfiguriert mit einem Preisvorteil von 20 Prozent an. Beide Modelle sind mit einem Core-i5-Prozessor der Haswell-Generation, acht GB RAM und einer 240-GB-SSD ausgestattet. Der Unterschied zwischen M1 und dem 20 Euro kostspieligeren M1B liegt in dem zusätzlichen DVI-Port neben dem HDMI-Ausgang beim Letzteren. Der M1 verfügt nur über HDMI und VGA.

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 Klaus Länger

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Redakteur