Suchen

Gesponsert

Well-Architected Framework Moderne Softwarearchitektur in der AWS-Cloud

Moderne Softwarearchitektur – ob auf der grünen Wiese errichtet oder als Modernisierungsprojekt – muss heutzutage einer Vielzahl von Anforderungen gerecht werden, die sich aus den Bedürfnissen diverser Stakeholder ableiten. Dabei verlagern die Kräfteverhältnisse in der Industrie die Anforderungen vom Gebiet des Business hin zur Technik: Ein erheblicher Digitalisierungsdruck für Unternehmen kombiniert mit unterentwickelten Software-Herstellungskompetenzen und einer für Arbeitgeber höchst herausfordernden Ressourcensituation.

An modere Softwarearchitekturen werden heutzutage hohe Anforderungen gestellt. Laut kreuzwerker ist deswegen ein vorausschauendes Komplexitätsmanagement entscheidend.
An modere Softwarearchitekturen werden heutzutage hohe Anforderungen gestellt. Laut kreuzwerker ist deswegen ein vorausschauendes Komplexitätsmanagement entscheidend.
(Bild: ©sdecoret - stock.adobe.com)

Wir beraten Sie gerne: cloud@kreuzwerker.de
Wir beraten Sie gerne: cloud@kreuzwerker.de
(Bild: kreuzwerker)

Der übliche Ansatz, komplexe Probleme in der eigenen Geschäftsdomäne durch den Einsatz einer „angemessenen“ Menge an universellen Fachkräften zu lösen, führt oft in die technokratische Sackgasse: Eine nicht-triviale Menge von Software wird in diversen Architekturen, Sprachen und Frameworks, integriert in diversen Datenbanken, Suchmaschinen und Virtualisierungsmethoden, zu einem schlecht dokumentierten und häufig nicht mit den sich schnell wandelnden Business-Anforderungen skalierenden Brei verrührt. Das alte Modell „Für gute Ergebnisse müssen gute Techniker gute Arbeit leisten” wird der Komplexität von sich in ständiger Beschleunigung befindlichen digitalen bzw. hybriden Geschäftsmodellen, dem globalen Ökosystem „Internet“ und den steigenden Anforderungen an Compliance und Trust nicht mehr gerecht: Eine Social Blockchain mit Backend Services auf Kubernetes mit Microservices in Rust, Golang und einer WASM SPA ist zunächst eine gigantische Herausforderung in Sachen Hiring, Monitoring und langfristiger Entwicklungsgeschwindigkeit – und dann noch immer keine Lösung für ein Business-Problem.

Die zweite Welle des Durchbruchs der Cloud bestand nicht mehr nur im technischen, sondern vielmehr im organisatorischen Erfolg: Durch die Verlagerung der schnellen und einfachen Ressourcenallokation direkt an diejenigen Akteure in einer Organisation, die diese Ressourcen benötigen, und durch eine Standardisierung der projekt- und organisationsspezifischen Building-Blocks (wie virtuelle Maschinen und Block Devices) sowie Application Services (wenn vorhanden). Sie machte aus Service- und Support-Strukturen ein wettbewerbsfähiges Produkt.

Seit einigen Jahren beginnt in der Cloud die dritte Welle der Standardisierung sichtbar zu werden: diejenige der Softwareentwicklung selbst. AWS-Best-Practices wie das „Well-Architected Framework” eröffnen kontinuierliche Entwicklungs- und Verbesserungsprozesse für Software, die sich zum einen explizit nicht nur an reine Technik-Stakeholder richten, und zum anderen die Tiefe illustrieren, die „erwachsene” Software ausmacht. „BlogPost-Driven Architecture”, die in erster Linie neueste Techniktrends kombiniert, kann diese Anforderungen im Gegensatz hierzu häufig nicht erfüllen. Beispielsweise ermöglichen Interfaces wie „Well-Architected” den Business-Stakeholdern ein Verständnis für „gute” Software-Anforderungen, um hierüber die domänenübergreifende Kommunikation in Richtung quantitativ simplerer Architektur zu lenken und langfristig nachzuhalten.

kreuzwerker ist Teil des AWS-Partnernetzwerks.
kreuzwerker ist Teil des AWS-Partnernetzwerks.
(Bild: kreuzwerker)

Die einerseits wachsende Tiefe und Komplexität der Anforderungen an Software wird andererseits immer mehr von Cloud-basierten Application Services und Solutions antizipiert, die diese Anforderungen häufig bereits umsetzen. Aus unserer Sicht ist dies der Beginn eines Trends, der es Unternehmen ermöglichen wird, initial wesentliche und kritische Teile ihrer Softwarearchitektur als „off-the-shelf”-Komponenten aus der Cloud zu beziehen und sich hierbei technisch auf deren Integration und Organisation zu fokussieren. Das AWS-Ökosystem bietet zudem vertikal und horizontal hochspezialisierte Partner, die Unternehmen bei dieser kritischen Transformation mit ihren Experten unterstützen. Diese bringen zumeist ein gutes Verständnis des domänenspezifischen Lösungsraums ein.

Die Zukunft wird denjenigen Digitalunternehmen gehören, die kontinuierliches und weit vorausschauendes Komplexitätsmanagement zu einem festen Bestandteil ihrer Entwicklungsprozesse machen. Die Cloud und Partner wie die kreuzwerker können Unternehmen auf diesem Weg maßgeblich unterstützen und Teil der Lösung sein. Sprechen Sie uns an!

Informationen zu unseren Lösungen finden Sie unter www.kreuzwerker.de und per E-Mail via cloud@kreuzwerker.de.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

(ID:46599966)