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Mobility Manager 9 unterstützt iOS-, Android- und Blackberry-Plattformen

Mobilgeräte-Management mit benutzerdefinierten Sicherheitsrichtlinien

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Landesk stattet den Mobility Manager 9 mit richtlinienbasierenden Funktionen aus und erweitert das Spektrum unterstützter Plattformen.
Landesk stattet den Mobility Manager 9 mit richtlinienbasierenden Funktionen aus und erweitert das Spektrum unterstützter Plattformen.

Landesk Mobility Manager 9 integriert das Management mobiler Geräte in die Systemverwaltungslösung Landesk Management Suite und ermöglicht unter anderem die automatische Kontrolle von Geräteverbindungen und die richtlinienbasierende Konfiguration für die gängigsten mobilen Betriebssysteme, einschließlich der iOS-, Android- und Blackberry-Plattformen.

Landesk zufolge können IT-Abteilungen mit Mobility Manager 9 zentral eine Geräterichtlinie definieren und über eine Vielzahl von unterschiedlichen Plattformtypen verteilen. Eine Datenbank und eine zentrale Verwaltungskonsole, auf der alle erkannten PCs, Notebooks, Mobilgeräte, virtuellen Geräte und Server mit unterschiedlichsten Betriebssystemen angezeigt werden, sollen die Kontrolle über die IT-Umgebung erhöhen und Verwaltung und Sicherheit vereinfachen.

Geräteerkennung am Eintrittspunkt

Die Geräteerkennungsfunktionen lassen sich in Microsoft-Activesync- und Blackberry-Enterprise Server (BES)-Systeme integrieren und erfassen Geräte am Eintrittspunkt. Sobald ein Gerät im Netzwerk entdeckt und erkannt wurde, können IT-Manager gezielt den Zugriff auf Unternehmensdaten blockieren, falls ein bestimmtes Gerät eine Bedrohung darstellen sollte. Außerdem stünden Funktionen für ein ferngesteuertes Zurücksetzen von Geräten zur Verfügung, wenn diese gegen die Richtlinien verstoßen, nicht konform sind, eine aktive Bedrohung der Sicherheit darstellen, verloren gegangen sind, gestohlen wurden oder einem Benutzer gehören, dem gekündigt wurde.

Merkmale von Landesk Mobility Manager 9

  • Plattformunterstützung: Landesk Mobility Manager 9 unterstützt iOS- und Android-Betriebssysteme.
  • Richtlinien für Geräteverbindungen: IT-Abteilungen haben die Option, über eine zentrale Konsole nicht verwaltbare oder nicht unterstützte Geräte daran zu hindern, eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk herzustellen bzw. umgekehrt explizit die Geräte auszuwählen, die Zugriff erhalten sollen.
  • Erfassen von Geräten: Geräte, die im Unternehmenssystem erfasst werden sollen, werden zum Benutzerprofil hinzugefügt. Hierbei werden die bestehenden Konfigurations- und Richtlinienoptionen des Benutzers angewendet und ein Verwaltungsagent auf dem neuen Gerät installiert.
  • Gerätekonfiguration und Sicherheitsrichtlinie: Die Konfiguration von E-Mail-, VPN- und WiFi-Funktionen erfolgt in Verbindung mit der Sicherheitsrichtlinie, mit der Datensperren, Kennwortsicherheitsstufen und Timeout-Limits für die Anzeige usw. festgelegt werden können. Wenn das Spektrum der von einem Benutzer benötigen Funktionen erweitert oder eingeschränkt werden muss, kann die Richtlinie aktualisiert werden.
  • Remotemanagement: Bei Zwischenfällen, die die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks gefährden könnten, kann die IT-Abteilung aus der Ferne das fragliche Gerät sperren, die Sperrung aufheben, das Gerät löschen oder das Gerätekennwort zurücksetzen.

Anwendungsverwaltung

Die Lösung umfasst auch den Landesk Application Store, ein Portal für den Zugriff auf Unternehmensdokumente sowie auf von der IT-Abteilung empfohlene Anwendungen und Ressourcen. Benutzer können über den Application Store selbstständig auf Inhalte, wie unternehmenseigene Dateien oder erworbene Anwendungen, zugreifen. IT-Teams können Download-Anforderungen zuerst genehmigen, bevor sie im Store zur Verfügung stehen.

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