Mit Endpoint Security beim Kunden punkten[Gesponsert]

Mobile Beschäftigungskonzepte sicher gestalten

Watchguard sorgt für sichere Mobilität.
Watchguard sorgt für sichere Mobilität. (Bild: leowolfert - stock.adobe.com)

Die zunehmende Mobilität im Arbeitsalltag geht vielerorts auf Kosten der Sicherheit. Kleine und mittelständische Unternehmen müssen Lösungen finden, um diesen Spagat aufzulösen. Die Spielfläche für Managed Security Services wächst.

Selbst wenn Konzerne wie IBM und Yahoo, die einst als Vorreiter mobiler Arbeitsplatzkonzepte galten, mittlerweile zurückrudern, ist das Thema in mittelständischen Unternehmen so präsent wie nie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Gerade vor dem Hintergrund langer Arbeitswege werden Arbeitnehmer u.a. durch die Möglichkeit des Homeoffice entscheidend entlastet – sie sparen nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Nerven, indem sie dem täglichen Berufsverkehr entgehen. Mit besonderen Umständen wie beispielsweise der plötzlichen Erkrankung eines Familienmitglieds, vereinbarten Arztterminen oder Handwerkerbesuchen lässt sich zudem deutlich flexibler umgehen, ohne dabei berufliche Verpflichtungen hintenanstellen zu müssen.

Homeoffice bietet Mehrwert auf allen Seiten

Vom Effizienzgewinn bis hin zu Einsparungen bei Büromiete und -ausstattung: Es gibt viele Argumente, bei denen Geschäftsführer besonders hellhörig werden. Nicht zuletzt öffnet die Digitalisierung neue Spielräume bei der Rekrutierung von Fachkräften. Moderne Werkzeuge der Zusammenarbeit – wie Microsoft Teams, Slack oder Skype – legen das Fundament einer flexiblen Arbeitsplatzwahl ohne große Abstriche bei der teamübergreifenden Zusammenarbeit hinnehmen zu müssen. Dadurch wird eine zu besetzende Position eventuell auch für Kandidaten interessant, die in größerer Entfernung wohnen und für die Pendeln oder Umzug keine Optionen sind. Im Kampf um Talente avancieren mobile Beschäftigungskonzepte in vielerlei Hinsicht zum Zünglein an der Waage und stellen einen klaren Wettbewerbsfaktor dar.

IT-Anforderungen auf der Spur

Um die Chancen des mobilen Arbeitens effektiv ausspielen zu können, müssen jedoch weitere Aspekte ins Kalkül gezogen werden – allen voran der Schutz der Unternehmensressourcen gegenüber äußeren Bedrohungen. Denn Hacker haben das Potenzial des mobilen Arbeitens ebenfalls erkannt und nutzen den Trend für ihre eigenen Zwecke. Wenn Geräte außerhalb des klassischen Netzwerks agieren und etablierte Sicherheitsfunktionen nicht greifen, müssen Angreifer nur am Mitarbeiter selbst vorbei. Kein Wunder also, dass Phishing sowohl hinsichtlich Quantität als auch Qualität immer wieder neue Rekorde aufstellt. Mittlerweile lassen sich 90 Prozent aller Netzwerkübergriffe darauf zurückführen.

Hohes Potenzial für Managed Services

Vor diesem Hintergrund können IT-Partner im Rahmen der Endgerätesicherheit gezielt punkten. Mit geeigneten Lösungen lässt sich ohne viel Aufwand sicherstellen, dass Mitarbeiter außerhalb des eigentlichen Firmennetzwerks risikolos arbeiten können – egal ob im Homeoffice, Café, Zug oder am Flughafen. In dem Zusammenhang bietet das Leistungsspektrum von „WatchGuard Passport“ nicht zuletzt ein solides Fundament für die Etablierung attraktiver Managed Services. Ein Baustein des Rundum-sorglos-Pakets ist beispielsweise die Multifaktor-Authentifizierungslösung „WatchGuard AuthPoint“, mit der Angreifern, die sich über Diebstahl von Anmeldeinformationen unbemerkt in Netzwerke einschleichen wollen, effizient der Riegel vorgeschoben wird. Da AuthPoint auf einer Smartphone-App aufsetzt, über die sich Benutzer via Push-Meldung, QR-Code oder Einmalpasswort (OTP) auf Basis der einzigartigen, klar zuordenbaren Gerätedaten identifizieren und authentifizieren können, ist zusätzliche, preistreibende Hardware in Form von Security-Token nicht mehr nötig. Auch der Administrationsaufwand wird auf ein Minimum reduziert. Für zusätzliche Sicherheit auf DNS-Ebene sorgt darüber hinaus der Sicherheitsservice DNSWatchGO. Dieser verhindert dank leistungsstarker Content Filter ungewollte Verbindungsversuche mit fragwürdigen Zielen. Phishing-Angriffe lassen sich so aber nicht nur ad-hoc abwenden. Durch die automatische Anzeige von Sicherheitshinweisen werden Endbenutzer unmittelbar nach einem solchen Versuch zudem gezielt sensibilisiert.

Der bestehende Funktionsumfang von WatchGuard Passport soll künftig kontinuierlich ausgebaut werden – für noch mehr Endgerätesicherheit auf Kundenseite und zusätzliche Attraktivität im Rahmen von Managed Services.

Kontakt:

WatchGuard Technologies, Wendenstraße 379, 20537 Hamburg, Telefon: +49 (700) 9222 9333, E-Mail: germanysales@watchguard.com, www.watchguard.de

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