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Vorstellung der ERP-Lösung Goliath.NET

MKS AG veranstaltete zweite User Conference

| Redakteur: Ira Zahorsky

Die Mitarbeiter der 15 Aussteller präsentierten zur Begrüßung sich und anschließend im Foyer ihre Produkte und Lösungen.
Die Mitarbeiter der 15 Aussteller präsentierten zur Begrüßung sich und anschließend im Foyer ihre Produkte und Lösungen. (Bild: MKS)

Etwa 300 Fachbesucher, Systemhaus-Mitarbeiter, IT-Reseller und Anwender, kamen an den Unternehmensstandort Friedrichshafen zur zweiten MKS User Conference.

Zu Beginn der eintägigen Hausmesse im unmittelbar am Bodensee gelegenen Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen gab Michael Kempf „als verantwortlicher Visionär den Startschuss ‚ready to go’ für MKS Goliath.NET“. In seiner Begrüßungsansprache wies er auf die Komplexität und Leistungsfähigkeit der neuen ERP-Lösung MKS Goliath.NET hin, „die besser und umfangreicher geworden ist, als wir es selber geplant hatten“. Zu den Features der Lösung zählen unter anderem Mobility-Funktionen und Apps.

Neben dem Startschuss zu MKS Goliath.NET standen Workshops, Vorträge und natürlich Networking im Fokus der Veranstaltung.

Projekt Goliath.NET

Dass mit der neuen Software nicht nur eine neue Ära eingeleitet werden konnte, verdanken Michael und sein Bruder Rainer Kempf in „besonderem Maße dem gesamten MKS-Team, das sehr viel Hingabe und Tatendrang in das Projekt gesteckt hat, das in den vergangenen vier Jahren während der gesamten Entwicklungsphase nie einen Zweifel an meiner Vision und Mission hatte“. In Zahlen bedeutet das: 85.000 Stunden oder 40 Mannjahre Entwicklungszeit und Investitionskosten von etwa 2,7 Millionen Euro. Das ist kein einfaches Projekt, zumal für ein mittelständisches Unternehmen, wie Kempf betont. „Jetzt aber haben wir unser Ziel erreicht, dem Mittelstand eine zukunftsweisende Warenwirtschaftslösung anbieten zu können, die in den kommenden Jahren kontinuierlich den Anforderungen des Marktes angepasst werden kann.“

Über die Vielfalt und Leistungsfähigkeit von MKS Goliath.NET konnten sich die Besucher bei verschiedenen Vorträgen und Workshops umfassend informieren. Zusätzlich hatten die Gäste die Möglichkeit, die neue Software zu Sonderkonditionen zu erwerben.

MKS will expandieren

Vorstand Kempf plant in den kommenden Jahren weiteren Personalzuwachs. Derzeit sind 40 Mitarbeiter beschäftigt, zusätzlich sechs Softwareentwickler im russischen Wolgograd. „Natürlich hätte ich die Entwickler lieber bei uns in Friedrichshafen“, bedauert Kempf zutiefst. Unabhängig davon hofft er die Zahl der Beschäftigten 2014 um acht bis zehn neue Mitarbeiter steigern zu können. „In diesem Jahr haben wir bereits von den geplanten 15 Stellen acht neu besetzen können, so unter anderem mit Sven Thiemann, der seit April diesen Jahres als Sales Consultant für uns tätig ist. Ab Januar werden wir eine zusätzliche Mitarbeiterin für die Akademie haben.“

Deutlich verwies der Vorstandsvorsitzende während der User Conference auf die Etablierung der MKS Akademie. Für kommendes Jahr sind 100 Schulungen im Unternehmen und bei derzeit vier Schulungsstandorten von Systemhauspartnern geplant.

Fotos von der MKS User Conference finden Sie in der unten angehängten Bildergalerie.

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