OPAS Sozial: Die Transparenzkriterien immer im Blick

25.05.2010

Pressemitteilung OPAS Sozial: Die Transparenzkriterien immer im Blick Aastra stellt elektronische Pflegedokumentation in den Mittelpunkt des Messeauftritts auf der „Altenpflege“ Berlin, 4. März 2010 – Mit Einführung der so genannten Transparenzkriterien steht der Pflegesektor in Deutschland auf dem Prüfstand. Bis Ende 2010 sollen alle Heime und Pflegedienste vom „Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)“ auf ihre Qualität hin kontrolliert werden. Um gut abzuschneiden, müssen die Einrichtungen nicht mehr nur eine qualitativ hochwertige Pflege anbieten – auch die Dokumentation über die Betreuung muss stimmen.

Pressemitteilung

 

OPAS Sozial: Die Transparenzkriterien immer im Blick

 

Aastra stellt elektronische Pflegedokumentation in den Mittelpunkt des Messeauftritts auf der „Altenpflege“

Berlin, 4. März 2010 – Mit Einführung der so genannten Transparenzkriterien steht der Pflegesektor in Deutschland auf dem Prüfstand. Bis Ende 2010 sollen alle Heime und Pflegedienste vom „Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)“ auf ihre Qualität hin kontrolliert werden. Um gut abzuschneiden, müssen die Einrichtungen nicht mehr nur eine qualitativ hochwertige Pflege anbieten – auch die Dokumentation über die Betreuung muss stimmen. „Sie muss vollständig und für die Prüfer des MDK nachvollziehbar sein. Die Software OPAS Sozial unterstützt Pflegeheime bei der täglichen Dokumentation. Im Rahmen des Moduls Qualitätscontrolling werden die Transparenzkriterien abgebildet und übersichtlich dargestellt. Das Pflegepersonal hat dadurch die Qualität stets im Blick, Risiken werden leicht erkannt“, sagt Thomas Althammer, Bereichsleiter Healthcare und Security Solutions der Aastra Deutschland GmbH. Pflegeheime behalten täglich den Überblick über die Qualität ihrer Einrichtung. Wie OPAS Sozial im Detail funktioniert, zeigt Aastra auf der Messe Altenpflege in Hannover vom 23. bis 25. März sowie auf der neuen Internetseite www.opas-sozial.de. Der MDK oder eine gleichwertige Prüfinstitution nimmt bei den Kontrollbesuchen in Pflegeheimen unterschiedliche Kriterien unter die Lupe. So wird für die Gesamtnote der stationären Pflege beispielsweise ermittelt, ob der Umgang mit Medikamenten sachgerecht oder das individuelle Sturzrisiko der Bewohner erfasst wird. Darüber hinaus werden auch die Bewohner selbst befragt, ob sie zufrieden sind. Das Qualitätscontrolling der Pflegesoftware OPAS Sozial erkennt Defizite sofort und stellt sie durch ein einfaches Ampelsystem dar. Täglich prüft die Software automatisch alle Transparenz-Qualitätsindikatoren und gibt eine Statusmeldung. „Die Prüfer der MDK kommen zwar unangemeldet – doch für Überraschungen sorgen sie nicht. Wer mit OPAS Sozial arbeitet, ist immer einen Schritt voraus“, erklärt Althammer. Eng mit dem Qualitätscontrolling verknüpft ist das Thema Risikomanagement. Die Anforderungen an die stationäre Altenpflege werden komplexer. Gleichzeitig wächst der Kostendruck. Im Rahmen des Risikomanagements von OPAS Sozial werden Prozesse und Strukturen von Pflegeheimen analysiert und hinsichtlich ihrer Handlungsketten durchleuchtet. Spezifische Risiken werden erkannt, Fehlerquellen und Ursachen minimiert. „Spezifische Risiken sind beispielsweise Versorgungsmängel, in deren Folge physische und psychische Verletzungen für Bewohner entstehen können, die mit OPAS Sozial leicht zu vermeiden sind“, sagt Althammer. Im Risikomanagement von OPAS Sozial werden einmalig Kriterien festgelegt, nach denen die Risiken erkannt werden. Die Kriterien werden täglich und automatisch durch OPAS Sozial geprüft. Das Pflegepersonal hat damit stets alle Risikopotenziale im Blick. OPAS Sozial berücksichtigt dabei alle Arten von Risiken, wie beispielsweise Dekubitusgefahr, Kontrakturgefahr, Gefahren bei Diabetes Mellitus, Sturzgefahr, chronische Wunden und Thrombosegefahr. OPAS Sozial ist eine seit Jahren bewährte Software von Aastra für soziale Einrichtungen. Sie besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach Bedarf einzeln, aufeinander aufbauend oder als Gesamtpaket genutzt werden können. Die Software steht für Qualitätssicherung, Entbürokratisierung und perfekte Dokumentation. Indem das Pflegepersonal die vorhandene Infrastruktur zum Datentransfer nutzt (Telefonnetz, WLAN oder DECT) können die Pflegeleistungen über Telefon, schnurlosem DECT-Telefon, oder per Touchscreen über Netbook, TabletPC oder WebPad eingegeben werden. Eine nachträgliche Dokumentation am Ende der Schicht fällt weg. Dadurch kann das Personal bis zu 40 Prozent Dokumentationszeit einsparen. Aastra stellt OPAS Sozial auf der Messe Altenpflege vom 23. bis 25. März in Hannover vor, Halle 3, Stand E16. Einen ersten Eindruck über die Leistungen von OPAS Sozial gibt es auch im Internet auf der neu gestarteten Seite www.opas-sozial.de. Über Aastra Die Aastra Deutschland GmbH ist die deutsche Landesgesellschaft der Aastra Technologies Limited, (TSX:“AAH”), einem führenden Unternehmen im Bereich der Unternehmenskommunikation. Seinen Hauptsitz hat Aastra in Concord, Ontario, Kanada. Aastra entwickelt und vertreibt innovative Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe. Mit mehr als 50 Millionen installierten Anschlüssen und einer direkten als auch indirekten Präsenz in mehr als 100 Ländern ist Aastra weltweit vertreten. Das breite Portfolio bietet funktionsreiche Callmanager für kleine und mittlere Unternehmen sowie hoch skalierbare Callmanager für Großunternehmen. Integrierte Mobilitätslösungen, Call Center-Lösungen und eine große Auswahl an Endgeräten runden das Portfolio ab. Mit einem starken Fokus auf offenen Standards und kundenindividuellen Lösungen ermöglicht Aastra Unternehmen eine effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit. Weitere Informationen unter: http://www.aastra.de Für Rückfragen Christoph Ziegenmeyer Communication Manager Aastra Deutschland GmbH Zeughofstr. 1, 10997 Berlin Tel: +49 (0)30 6104 5497 Fax: +49 (0)30 6104 2220 E-mail: dpresse@aastra.com www.aastra.de