Storage Systeme mit All-Flash-Speicher Mit Rabatt und Windows: Flash-Arrays von Violin Memory

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / / Wilfried Platten

Violin will mit einer Rabattaktion und Produktneuheiten im Channel stärker Fuß fassen.

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Echtzeit-Verschlüsselung bis auf LUN-Ebene: die Concerto 7000
Echtzeit-Verschlüsselung bis auf LUN-Ebene: die Concerto 7000
(Bild: Violin Memory)

Zum 1.Juli 2014 hat Violin Memory eine Channel-Promotion lanciert, in deren Rahmen Rabatte für den Verkauf von Maestro- und WFA-Systemen (Windows Flash Array) gewährt werden. Dabei existiert weder eine Prämienstaffelung noch ein Mengenlimitierung nach oben oder unten. Rabatte gibt es ab dem ersten System und unabhängig von Volumen immer in gleicher Höhe.

Distributoren von Violin sind Fujitsu, ADN und FrankfurtNet. Fujitsu hat zudem ein vorkonfiguriertes Violin-Modell speziell für SAP-Anwendungen im Köcher, das besonders auf den Finanzsektor zielt. „Flash ist im Großkunden-Segment und im oberen Mittelstand ein hochaktuelles Thema. Violin ist hier technologisch führend und deshalb extrem wichtig für uns“, sagt dazu Jörg Brünig, Senior Director Channel bei Fujitsu. Ein ähnliches Reseller-Arrangement wie mit Fujitsu hat Violin auch mit Dell.

Auf der Produktseite sind neu die weltweite Verfügbarkeit von EDS-Software (Enterprise Data Services) auf dem Concerto 7000 und Versionen des WFA-Systems mit niedrigeren Kapazitäten.

Mit Microsoft…

Die WFA-Systeme arbeiten mit dem Software Betriebssystem Windows Cluster 2012. Die ursprüngliche und größte WFA-Konfiguration besitzt 70 Terabyte Flash-Kapazität und lässt sich auf 280 Terabyte skalieren. Jetzt ist das WFA-System auch mit Kapazitäten ab 17,6 Terabyte verfügbar. Die eingesetzten Flash-Module bieten jeweils 8,8 Kapazität. Schon in der Basis-Version sind vier dieser Module, also 35,2 Terabyte, verbaut. Bei steigendem Kapazitätsbedarf können die „brachliegenden“ Module lizenzbasiert freigeschaltet werden. Die Systeme verfügen über Daten-Services wie Replikation, Snapshots, Thin Provisioning, Deduplizierung und Datenkompression.

…oder selbstgemacht

Die hauseigene neue EDS-Software der Concerto 7000 ist auf zwei mitgelieferten Servern untergebracht, die so quasi Head-Funktion übernehmen. Zum Funktionsumfang zählen synchrone und asynchrone Replikation, Snapshots, Thin Provisioning, LUN-Erweiterung (Logical Unit Number) und Stretch-MetroCluster-Funktionen. Kritische Elemente der Software, wie Continuous Data Protection, WAN-optimierte Replikation oder Echtzeit-Verschlüsselung, lassen sich einzeln pro LUN konfigurieren. Die Rohkapazität kann in einer voll konfigurierten 18-HE-Einheit bis auf 280 Terabyte skalieret werden.

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