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Pure Storage Purity//FB 3.0 for Flashblade

Mit Purity//FB 3.0 lernt Flashblade neue Tricks

| Autor: Klaus Länger

Pure Storage hat Purity//FB 3.0, der jüngste Version der Scale-out-Software für die File- und Object-Storage-Plattform Flashblade, um etliche Funktionen wie die Replikation von Daten, ein Dateisystem-Rollback sowie die Replikation von Objekten erweitert.
Pure Storage hat Purity//FB 3.0, der jüngste Version der Scale-out-Software für die File- und Object-Storage-Plattform Flashblade, um etliche Funktionen wie die Replikation von Daten, ein Dateisystem-Rollback sowie die Replikation von Objekten erweitert. (Bild: Pure Storage)

Mit Flashblade hat Pure Storage ein hochskalierbares All-Flash-Speichersystem im Programm, das eine schnelle Plattform für File- und Object-Storage ist. Die Speichersoftware Purity//FB 3.0 erweitert den Funktionsumfang und die Einsatzbreite von Flashblade.

Pure Storage hat das Ende 2016 präsentierte Flashblade-System seitdem konsequent im Rahmen des Evergreen-Programms durch neue Software und Hardware aktualisiert. So ist das zunächst auf 15 Blades ausgelegt Storage-System mittlerweile auf bis zu 150 Blades skalierbar. Die gleichzeitig erhöhte Speicherkapazität pro Blade erlaubt nun Speichergrößen von bis zu 7,8 PB pro Rack. Gleichzeitig kann mit sieben Blades und 119 TB gestartet werden. Mit Pure-as-a-Service, einem echten OpEx-Modell, können Kunden Flashblade auch über ein flexibles Verbrauchsmodell nutzen.

„Flashblade ist deshalb so einzigartig, weil es von Grund auf für die Datenpipelines und Echtzeit-Analyseanwendungen von morgen entwickelt wurde. Hierbei stehen Einfachheit, Benutzerfreundlichkeit und Leistung im Vordergrund, also Disziplinen, in denen sich Anbieter von herkömmlichen Speicherlösungen schwertun“, erklärt dazu Matt Burr, Vice President and General Manager of Flashblade.

Purity//FB 3.0

Mit Purity//FB 3.0 hat Pure Storage die Scale-out-Software für Flashblade um einige Funktionen erweitert, um so auch die Einsatzbreite des Systems zu steigern.

  • Datei-Replikation ermöglicht nun das Disaster Recovery (DR) von Dateisystemen. Read-only-Daten auf dem Replikationsziel ermögliche die Validierung der Daten und Disaster-Recovery-Tests.
  • Die Replikation von Objektdaten zwischen zwei geografisch entfernten Flashblades vermindert die Latenz und erhöht die Leistung bei Lesezugriffen. Zusätzlich lassen sich Objektdaten im nativen Format von Flashblade automatisch auf Amazon S3 replizieren, um so die Cloud-Mobilität zu erhöhen.
  • Mit der Funktion File System Rollback ist eine schnelle Wiederherstellung von Dateisystemen aus Snapshots möglich.
  • Die Unterstützung von Kerberos bietet ein hohes Maß an Sicherheit durch die Authentifizierung von Anwendern, die sich mit NFS v4.1-Dateisystemen auf Flashblade verbinden.
  • Mit Audit-Protokolle und SNMP-Unterstützung werden Sicherheits-, Warn- und Überwachungsfunktionen verbessert.

Flashblade ist mittlerweile auf bis zu 150 Blades skalierbar und soll sich durch die vereinheitlichte Datei- und Objektspeicherung für eine ganze Reihe von Anwendungsbereichen eignen.
Flashblade ist mittlerweile auf bis zu 150 Blades skalierbar und soll sich durch die vereinheitlichte Datei- und Objektspeicherung für eine ganze Reihe von Anwendungsbereichen eignen. (Bild: Pure Storage)

Flashblade in Echtzeit-Analytik und Datensicherung

Viele Nutzer von Data-Analytics haben mit der Umstellung auf Cloud-fähige Architekturen wie Splunk Smartstore und Vertica Eon Mode begonnen. Laut Pure Storage sollen interne Test belegen, dass Flashblade hier eine 80-mal schnellere Abfrageleistung bietet als herkömmliche Objektspeicher-Plattformen, die Storage und Compute disaggregieren. Zudem soll die Performance der Datei- und Objektspeicherplattform eine sehr schnelle Wiederherstellung von Daten im Fall eines Ransomware-Angriffs oder eines anderen Sicherheitsvorfalls ermöglichen.

All-Flash setzt sich durch

Wandel im Storage-Markt

All-Flash setzt sich durch

21.04.20 - Viele neue Storage-Technologien setzen sich in den Unternehmen durch, zeigt eine aktuelle Studie von Coldago. Allerdings heißt das nicht, dass man meist auch neue Firmennamen auf den Geräten entdecken würde. Denn die Anbieterlandschaft wird weitgehend von den Nestoren der IT-Technologie dominiert. lesen

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