Absatzsteigerung für qualifizierte Partner bei Network Access Control Mikado baut indirekten Vertrieb auf

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Nach der Einführung der Netzwerkzugangskontroll-Lösung Macmon konzentriert sich der Hersteller Mikado auf den Channel. Hierzu wurde ein zweistufiges Partnerprogramm ins Leben gerufen.

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Petter Danielsen, Vorstand der Mikado AG
Petter Danielsen, Vorstand der Mikado AG
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Hilfe des modular aufgebauten Client-Security-Tools Macmon lassen sich die Zugriffe auf ein Netzwerk compliance-gerecht steuern. Weil die Lösung zum Schutz vor potenziell unsicheren Fremdgeräten unabhängig von den Herstellern des jeweiligen Netzwerk-Equipments arbeitet, soll jetzt der Vertrieb sukzessive auf Partner übertragen werden.

»Das Tool erfüllt alle Voraussetzungen, um von Partnern vermarktet und implementiert zu werden«, erläutert Petter Danielsen, Vorstand der Mikado AG.

Das Partnerkonzept sieht zwei Säulen vor. Zum einen sucht der Hersteller regional agierende Reseller mit mittelständischer Klientel und Schwerpunkt auf IT-Sicherheit. Die Kunden sollten dabei allerdings mindestens 250 PCs haben. Der Partner erhält für seine Kunden Projektschutz. Zum anderen will Mikado bundesweit mit Spezialisten zusammenarbeiten, die sich auf bestimmte Branchen oder Lösungen fokussiert haben. Angedacht sind dabei vor allem vertikale Märkte wie Banken, Versicherungen, Automobilzulieferer, Polizei und Feuerwehr.

Unterstützung erhalten die Partner durch Schulungen der Mitarbeiter, die Support-Hotline oder auch durch aktive Begleitung bei speziellen Projekten. Hinzu kommen Marketingaktionen, die unter anderem Endkunden-Mailings, die kostenlose Bereitstellung von Produktinformationen und PR-Maßnahmen beinhalten.

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