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Vorstellung von System Center 2012

Microsoft trimmt seine Verwaltungs-Tools auf Private Cloud

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System Center Configuration Manager spricht mit iPad und Co

Neu im Configuration Manager 2012 ist die Integration von mobilen Geräten. Dazu gehören beispielsweise das Apple iPAD, das Apple iPhone und Smartphones oder Tablets mit den Betriebssystemen Symbian (Nokia) oder Android (Google).

Ferner verstärkt Microsoft die Integration von virtuellen Desktops in den Configuration Manager. Dabei werden virtuelle Arbeitsplätze durch den Configuration Manager verwalten und ausgerollt. Hierbei kooperiert Microsoft mit Citrix und deren XenDesktop.

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Außerdem werden die Funktionen von Forefront Endpoint Protection in den Configuration Manager integriert. Das Sicherheits-Management für die Client erfolgt in Zukunft direkt aus dem Configuration Manager (siehe: Abbildung 10 und 11)

Service Request-Verwaltung durch den Service Manager

Der Service Manager hilft bei der Verwaltung der Service Prozesse und des Help Desk. Dazu gehören unter anderem die Bereiche des Incident- und Problem-Management, das Change Management und auch ein Portal für Benutzer-Self-Service für Benutzer.

Über das Selbsthilfe-Portal erhalten Benutzern direkten Zugang zu Supportressourcen, was das Anrufaufkommen beim Helpdesk reduziert. Im Service Manager erfolgt eine produktübergreifende Integration von Informationen, Wissen, Prozessen, Aktivitäten und Workflows. Die Grundlage des Service Manager wird durch eine Konfigurationsverwaltungsdatenbank (CMDB) sowie das ITIL-Framework gebildet (siehe: Abbildung 12 und 13).

Der Autor:

Johann Baumeister ist freier Autor in Brunnthal.

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