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Vorstellung von System Center 2012

Microsoft trimmt seine Verwaltungs-Tools auf Private Cloud

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Der App Controller bringt die Verwaltung zum Fachbereich

Gänzlich neu in der System Center Suite 2012 ist der App Controller. Er unterstützt das Lifecycle-Management von Anwendungen. Im App Controller bündelt Microsoft die wichtigsten Funktionen zur Leistungsüberwachung und der allgemeinen Verwaltung. Funktionen dieser Art finden sich zuhauf auch in den andern System Center Modulen.

Der App Controller aber ist für den Fachbereich oder den Nutzer von Cloud-Diensten gedacht. Mit dem App Controller sollen diese ihre Cloud-Services selbständig verwalten können.

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Dazu gehören beispielsweise Funktionen zum Starten, Stoppen oder Sichern von virtuellen Maschinen aber auch weitaus komplexere Dienst. Der App Controller kann für private und public Cloud Dienste gleichermaßen herangezogen werden (siehe Abbildung 5 und 6).

Operations Manager nun auch mit Netzwerkanalyse

Der Operation Manager dient zur laufenden Überwachung und Optimierung von Server und Clients. Das Überwachungswerkzeug war ursprünglich ausschließlich auf Windows ausgerichtet und wurde schrittweise zur Überwachung von Linux-Systemen erweitert.

Neben Dotnet-Anwendungen kommt das Monitoring-Werkzeug nun auch mit J2EE-Anwendungen zurecht. Zum Umfang des App Controller gehören zudem die Funktionen, die aus der AVIcode-Übernahme stammen.

Die AVICode-Module schlagen die Brücke zum Quellcode der Anwendungen und den passenden Performance-Analysen. Neu im Operations Manager ist ferner die Überwachung des Netzwerkverkehrs (siehe: Abbildung 7,8,9).

System Center Orchestrator modelliert IT-Prozesse

Das Modul Orchestrator ist ein gänzlich neues Modul des System Center. Er stammt im Kern aus der Übernahme von Opalis. Mit dem Orchestrator sollen die Unternehmen ihre Service Prozesse verwalten können.

Hierzu liefert der Orchestrator Hilfen zur Modellierung und Verwaltung der Service Prozesse. Für gängige Service Prozesse, wie die Anforderung von IT-Diensten oder das Change-Management, liefert Microsoft eine Reihe von Templates, die nach eignen Anforderungen angepasst werden können.

Eine Workflow-Engine hilft

Eine Workflow-Engine sorgt dann für eine kontrollierte Abarbeitung dieser Prozesse. Hierzu interagiert der Orchestrator auch mit weiteren Modulen des System Centers.

Durch Schnittstellen zum Configuration Manager und Virtual Machine Manager lassen sich beispielweise virtuelle Maschine vollständig und automatisch in Betrieb nehmen. Diese Interaktion kann aber auch zu Fremdsystemen wie etwa den Verwaltungstools von HP oder IBM ausgedehnt werden.

weiter mit: System Center Configuration Manager spricht mit iPad und Co

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