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IoT-Verbindung mit Dynamics 365, SAP und Salesforce Microsoft macht IoT-Dienste verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit verschiedenen Diensten will Microsoft Unternehmen den Einstieg ins Internet der Dinge erleichtern: IoT Central und Azure IoT Hub Device Provisioning Service sind jetzt für breitere Nutzerschichten verfügbar.

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Per Webdemo vermittelt Microsoft neugierigen Anwendern einen ersten Eindruck von IoT Central.
Per Webdemo vermittelt Microsoft neugierigen Anwendern einen ersten Eindruck von IoT Central.
(Bild: Microsoft)

Bereits zur Hannover Messe hatte Microsoft ein umfangreiches Angebot an IoT-Services präsentiert. Der Azure IoT Hub Device Provisioning Service ist nun allgemein verfügbar und unterstützt die Protokolle HTTP, AMQP, MQTT sowie AMQP over websockets und MQTT over websockets. IoT Central schmückt sich derweil mit dem Status einer „Public Preview“. Letzteres ist dem Anbieter eine eigene Pressemeldung wert.

Das als SaaS bereitgestellte IoT Central soll die Initialisierungsphase vereinfachen: Unternehmen könnten so in kürzester Zeit die Grundlage für intelligent vernetzte Produkte schaffen. Als vollständig verwaltetes SaaS-Angebot liefere der Dienst zudem die Basis, um eine Vielzahl von IoT-Geräten und -Systeme einfach miteinander verbinden, überwachen, zentral verwalten und steuern zu können.

IoT Central basiert auf Microsofts Cloud-Plattform Azure. Der Anbieter verspricht seinen Nutzern volle Datenkontrolle sowie End-to-End-Sicherheitsfunktionen. Hierzu zählen rollenbasierte Zugriffsrechte und die Integration in vorhandene Active-Directory-Berechtigungen.

Kunden sollen IoT-Daten künftig auch mit Geschäftsanwendungen auswerten. In den kommenden Monaten werde man etwa Lösungen wie Dynamics 365, SAP oder Salesforce unterstützen. Weitere Details und eine Webdemo von IoT Central gibt es direkt beim Anbieter.

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