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IFA 2016: Philips Monitore Mehr Zoll und mehr Farben

| Autor: Klaus Länger

MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, zeigte in der Philips-Halle auf der IFA eine ganze Reihe neuer Geräte für Consumer und den Firmeneinsatz. Darunter einen Monitor mit gekrümmten 40-Zoll-4K-Screen, Ultracolor-Geräte mit größerem Farbraum, den superflachen C7 und einen Business-Monitor mit innovativer Webcam.

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Philips Monitore zeigte auf der IFA in Berlin mit dem 272B7QPTKEB auch einen neuen Business-Monitor.
Philips Monitore zeigte auf der IFA in Berlin mit dem 272B7QPTKEB auch einen neuen Business-Monitor.
(Bild: Philips)

Das nach eigenen Angaben größte 4K-Display mit Curved Screen zeigte Philips Monitore auf der Berliner Messe: Satte 40 Zoll Diagonale weist das Panel des Philips Brilliance auf. Im Gegensatz zum nicht gekrümmten BDM4065UC bietet der Neuling nun auch eine Neigefunktion.

Etwas kleiner ist der 32-Zöller aus der neuen E8-Serie mit Full-HD-Auflösung. Dafür kann sein Panel mit Ultracolor einen größeren Farbraum und damit natürlichere Farben darstellen. Philips gibt für Ultracolor bis zu 95 Prozent Abdeckung des NTSC-Farbraums an. Herkömmliche Monitore kommen hier auf 72 Prozent.

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Mit Ultracolor und Full-HD-Auflösung warten auch die 24 oder 27 Zoll großen E7-Modelle auf, die gerade in den Handel gekommen sind.

Schlanke Rahmen: Philips C6 und C7

Designorientierte Käufer spricht Philips mit der neuen C6-Serie an, die sich durch einen besonders schmalen Displayrahmen auszeichnet. Die Modelle mit 24 oder 27 Zoll Diagonale stellen die Quad-HD-Auflösung dar. Ultracolor unterstützen sie noch nicht.

Die Technologie für natürlichere Farben kommt aber beim C7, der gleichzeitig der flachste Monitor sein wird, den Philips je gebaut hat. Der 24-Zoll-Full-HD-Monitor ist an seiner flachsten Stelle nur 5,2 mm dick und an drei Seiten so gut wie rahmenlos.

Business-Monitore auf der IFA

Die IFA ist zwar primär eine Consumer-Messe, MMD Philips nutzt sie trotzdem für die Vorstellung des neuen Business-Monitors 272B7QPTKEB. Der Clou des 27-Zöllers mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten ist die Popup-Webcam. Wird sie nicht benötigt, dann ist sie abgeschaltet im Display-Rahmen des Monitors versenkt und auch das Mikrofon ist deaktiviert. Damit sind die Nutzer des Monitors vor Webcam-Hackern geschützt.

Mit dem aktuellen Monitorgeschäft ist Thomas Schade, Vice President Europe von MMD, als Lizenzpartner Hersteller der Philips-Monitore, sehr zufrieden. Gegenüber IT-BUSINESS erklärte Schade auf der IFA, dass das Geschäft sowohl bei Modellen für Firmenkunden als auch auch bei Geräten für Heimanwender zulege.

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