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Arnold Stender geht Max Kammerloher leitet den Telco-Channel bei QSC

Autor: Michael Hase

In der Telekommunikationssparte von QSC übernimmt Max Kammerloher die Leitung des indirekten Vertriebs. Damit folgt er auf den langjährigen QSC-Manager Arnold Stender, der das Unternehmen zum Monatsende verlässt.

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Der erfahrene Sales-Manager Max Kammerloher kehrt von 1&1 Versatel zu QSC zurück.
Der erfahrene Sales-Manager Max Kammerloher kehrt von 1&1 Versatel zu QSC zurück.
(Bild: QSC)

Nach rund einem halben Jahr kehrt Max Kammerloher zu QSC zurück. Der Manager zeichnet bei dem Kölner Unternehmen ab sofort für den Indirekten Vertrieb des Geschäftsbereichs Telekommunikation verantwortlich. Damit tritt er die Nachfolge von Arnold Stender an, der den ITK-Spezialisten zum 31. Januar verlässt. Kammerloher war in der Zwischenzeit bei 1&1 Versatel tätig. Vor diesem Intermezzo betreute er bei QSC die Fachhandelspartner.

Zum neuen Aufgabenspektrum des 54-Jährigen gehören die Ansprache und Betreuung von 350 Fachhändlern, 150 Internet Service Providern (ISPs) sowie einer Reihe nationaler und internationaler Carrier. Die Telekommunikationssparte ist einer von fünf Geschäftsbereichen des Unternehmens neben Cloud / IT-Outsourcing, Internet of Things (IoT), Consulting und Colocation.

Zehn Jahre bei QSC

Kammerloher arbeitete seit 1991 im Indirekten Vertrieb verschiedener Unternehmen. Bevor er erstmals zu QSC kam, war er bei Talkline, Esprit Telecom, GTS und Ventelo beschäftigt. Sein Vorgänger Stender war seit Ende 2007 bei QSC tätig und übernahm die Leitung des indirekten Vertriebs im Oktober 2015. Zwischenzeitlich gehörte der Manager für zwei Jahre dem Vorstand des Unternehmens an, ehe er sich ab 2013 dem Aufbau der QSC-Tochter Tengo widmete, die Arbeitsplätze aus der Cloud vermarktete.

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