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Kyocera-Studie

Mangelndes Wissensmanagement bei mittelständischen Unternehmen

| Redakteur: Melanie Krauß

73 Prozent der befragten Angestellten gaben an, dass sie die Einführung einer Software zum Teilen und Erhalten von Wissen begrüßen würden.
73 Prozent der befragten Angestellten gaben an, dass sie die Einführung einer Software zum Teilen und Erhalten von Wissen begrüßen würden. (Bild: Kyocera Document Solutions)

Nur knapp die Hälfte der Angestellten empfindet den Wissensaustausch in ihrem Unternehmen als strukturiert. Dies geht aus der aktuellen Studie „Wissensmanagement im Mittelstand“ des Statistikportals Statista im Auftrag von Kyocera Document Solutions hervor.

22 Prozent der Befragten gaben darin an, dass der Wissensaustausch in ihrem Betrieb nicht effizient erfolgt. 42 Prozent der Befragten verbringen täglich mehr als 30 Minuten damit, für sie relevante Informationen zu finden. Besonders in den Bereichen Personal beziehungsweise Aus- und Weiterbildung ist das Potenzial für Verbesserungen am größten: Hier attestierten 58 Prozent der Befragten, dass der Wissensaustausch in ihrem Unternehmen verbessert werden sollte.

Besonders kritisch ist dabei das Thema Wissensverlust: So gaben 38 Prozent der Befragten an, dass viele oder sogar alle Informationen verloren gingen, wenn sie sofort das Unternehmen ohne Übergabe verlassen würden. Auf diese Weise würde den Unternehmen ein großer Schaden entstehen.

Frank Strotmann, Senior Business Analyst DMS/ECM bei Kyocera Document Solutions Deutschland: „Transparente Informationsprozesse sind ein wichtiger Schlüssel, um am Markt langfristig erfolgreich zu sein. Dies ist vielen Firmen zwar bewusst. Allerdings hat unsere Studie gezeigt, dass es oftmals an Strategien beziehungsweise modernen Technologien mangelt, um das vorhandene Wissen optimal zu nutzen.“ Er rät Unternehmen zur Überprüfung der Art und Weise, wie Wissen im Unternehmen erstellt, weitergeleitet und abgelegt wird.

„Ein wirkungsvoller Weg, Wissen abteilungs- oder unternehmensweit zur Verfügung zu stellen, sind Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Diese verfügen über Suchfunktionen, mit denen sich benötigte Informationen in Sekundenschnelle finden lassen“, so Strotmann weiter.

Dieser Artikel erschien zusert auf unserem Partnerportal Maschinenmarkt.

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