Platespin kündigt Datacenter-Lösung PowerConvert 7.0 an Management von Server-Workloads in heterogenen Rechenzentren

Redakteur: Florian Karlstetter

Platespin hat PowerConvert 7.0 vorgestellt. Die aktuelle Version ist mit neuen Image-basierten Disaster-Recovery-Funktionen ausgestattet, außerdem bietet das Release einen erweiterten Support von Suse und Red Hat Enterprise-Linux-Umgebungen sowie die Unterstützung von 64-Bit Microsoft Server-basierter Workloads und Citrix XenServer.

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Platespin PowerConvert ist eine Software-Lösung zur Verwaltung und Umverteilung von Arbeitslasten innerhalb virtueller und physischer Umgebungen im Rechenzentrum. Die jetzt vorgestellte Version 7.0 wurde um neue Funktionen für Datensicherung und Rückspeicherung sowie einer erweiterten Unterstützung verschiedener Plattformen ausgestattet.

So ist es nun möglich, die Migration von Linux-Workloads über physikalische und virtuelle Grenzen hinweg zu realisieren. Unterstützt werden 32-Bit Suse Linux Enterprise Server sowie Red Hat Enterprise Linux.

Selbiges funktioniert nun auch mit Windows Server 2003 in der 64-Bit-Version und in Citrix XenServer-Umgebungen. Dabei werden die Server-Workloads von der betroffenen Hardware entkoppelt und per Streaming über das Netzwerk zwischen physikalischen Servern, Blade-Infrastrukturen, virtuellen Hosts und Image-Archiven übertragen.

Als weitere Neuerung nennt Platespin inkrementelle Imaging-Funktionen für Datensicherung und Disaster Recovery sowie eine verbessertre Transfergeschwindigkeiten für Workload-Migrationen über mehrere Netzwerkschnittstellen.

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