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Verteilte Architektur aus Central- und Probe-Servern überwacht bis zu 5.000 Devices

ManageEngine OpManager Enterprise Edition für großes IT-Management

20.09.2011 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Über die OpManager-Konsole behalten Adminstratoren auch umfangreiche IT-Umgebungen im Blick.
Über die OpManager-Konsole behalten Adminstratoren auch umfangreiche IT-Umgebungen im Blick.

Mit der Enterprise Edition des OpManager liefert ManageEngine eine Software für Netzwerk- und Infrastruktur-Monitoring im großen Stil: Über eine einzige Konsole können Administratoren Status und Performance von bis zu 50.000 Interfaces oder 5.000 Servern überwachen. Möglich wird das durch eine verteilte Architektur mit Central- und Probe-Servern.

ManageEngine liefert mit OpManager Enterprise Edition eine Lösung zur Überwachung der kompletten IT-Landschaft großer Unternehmen. Laut Anbieter sollen Administratoren über eine Management-Konsole Probleme und Leistung von bis zu 50.000 Interfaces respektive 5.000 Servern oder sonstigen relevanten Devices im Auge behalten.

Die Basis hierfür liefert eine neu entwickelte, verteilte Architektur mit einem Central-Server sowie untergeordneten Probe-Servern. Letztgenannte können an entfernten Standorten eingesetzt werden und sorgen für zudem für eine leichte Skalierbarkeit: Genügt die Kapazität der zentralen Stand-Alone-Instanz nicht mehr aus, können Probe-Server auch im laufenden Betrieb hinzugefügt werden. Upgrades und Funktionsumfang der Probe-Server werden automatisch an den Stand des Basis-Servers angeglichen.

Untereinander kommunizieren die Server per HTTP(S) sowie XML. Auch bei Verbindungsabbrüchen gewährleistet ein Local Database Support die Integrität von Daten im System.

Der OpManager ist für Windows, Linux sowie Solaris erhältlich und wird im deutschsprachigen Raum von der MicroNova AG vertrieben. Der Einstiegspreis liegt bei 12.100 Euro zuzüglich Wartung. Details sowie eine zeitlich limitierte Testversion sind online erhältlich.

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