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Backup Lukratives Business statt lästige Pflichtaufgabe

Für die meisten Unternehmen ist Datensicherung eine lästige Pflicht. Für die meisten Systemhäuser ist es das auch. Völlig zu Unrecht. Denn richtig organisiert ist Managed Backup eine vollständig betreute Lösung zur Datensicherung und -wiederherstellung für Endkunden und ein lukratives Geschäft für MSPs.

SolarWinds® Backup bringt alle technischen Voraussetzungen für Managed Backup mit.
SolarWinds® Backup bringt alle technischen Voraussetzungen für Managed Backup mit.
(Bild: bakhtiarzein - stock.adobe.com)

Backup ist für Unternehmen eine zunehmend lästige Pflicht. Denn Datensicherung ist gesetzlich vorgeschrieben aber mit immer größeren Datenmengen auf Unternehmenssystemen wie in der Cloud mit erheblichem technischen und manuellen Aufwand verbunden.

Das Angebot eines Systemhauses oder MSPs, die Datensicherung in Form einer Dienstleistung als Managed Service zu übernehmen, ist für viele Unternehmen tatsächlich attraktiv.

Als Systemhaus in Managed Backup einzusteigen, ist nicht in erster Linie eine technische Herausforderung. Denn SolarWinds® Backup bringt alle technischen Voraussetzungen bereits mit: Das System ist mandantenfähig, arbeitet als reines, natives Cloud Backup, ist vollständig automatisierbar und bietet verschiedene interessante nutzungsbezogene Lizenzmodelle für MSPs.

Rechenkünstler sind gefragt

Wichtiger als die technischen Grundlagen – die beherrschen die meisten Systemhäuser ohnehin – sind die betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen.

Managed Backup Provider stellen ihren Kunden interessante Angebotspakete mit kalkulierbaren monatlichen Pauschalen zusammen. Einige erfolgreiche SolarWinds MSP Partner bieten ihren Kunden monatliche Flatrate unabhängig vom genutzten Datenvolumen an. Dazu ist es wichtig, die SolarWinds Backup Lizenzen mit eigenen Dienstleistungen zu kombinieren und den Betrieb möglichst effizient zu organisieren.

  • Wesentlicher Faktor ist die eigene Kostenstruktur: Was kostet eine Technikerstunde tatsächlich und wie viele Technikerstunden benötige ich im monatlichen Betrieb wirklich? Der Vorteil mit SolarWinds Backup: nahezu alle Tätigkeiten lassen sich automatisieren. Manuelle Eingriffe spielen eine minimale Rolle.
  • Die SolarWinds Backup Lizenzmodelle bieten MSPs Freiraum, eigene Angebote maßgeschneidert für ihre Kunden zu entwickeln. Grundlage ist die Abrechnung je genutztem Server. Entscheidend ist dabei, die eigene Kalkulation von den eingekauften Leistungen zu lösen. Die traditionelle Rechnung „EK + Marge = VK“ greift hier zu kurz.
  • Eine gute Definition und Beschreibung der Tätigkeiten sowie deren Nutzen ist eine wichtige Argumentationsgrundlage bei kaufmännischen Entscheidern, die bei IT-Investitionen häufig das letzte Wort haben. Interessant können auch weiterreichende Dienstleistungen sein, etwa regelmäßige Bereinigung älterer Backups von personenbezogenen Daten, die laut DSGVO gelöscht werden müssen.

Die richtige Kalkulation entscheidet

Besonders interessant für Backup im Managed Service ist das Angebot SolarWinds Backup pro Server inklusive 500 GByte Datenvolumen zu einem monatlichen Pauschalpreis. Wichtig für die Kalkulation: Das Datenvolumen ist nicht an einen bestimmten Server gebunden, sondern frei verfügbar.

Wer den tatsächlichen Speicherbedarf seiner Kunden kennt, ist im Vorteil. Belegen Server im Schnitt 100 GByte Daten (gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen eine gängige Größenordnung), bleibt pro Server-Lizenz SolarWinds Backup ein Rest von im Schnitt 400 GByte zur freien Nutzung.

Bei zehn Servern bedeutet das einen Verbrauch von 10 x 100 GByte = 1 TByte bei einem verfügbaren Volumen von 5 TByte (10 x 500 GByte). Eine Backup-Flatrate nach dem Vorbild von DSL-Datenverträgen ist angesichts des verfügbaren Volumens kein Problem. Je nach tatsächlichem Speicherbedarf können auch Verträge mit Volumenbegrenzung (ähnlich wie bei Mobilfunkverträgen) sinnvoll sein.

Wird der Speicherplatz knapp, kann es günstiger sein, einen weiteren Server zu buchen. Belegt ein Kunde ungewöhnlich viel Speicher, empfiehlt es sich, das Gespräch zu suchen und gegebenenfalls ein angepasstes Abrechnungsmodell vorzuschlagen.

Fazit

Erfolgreiches Managed Backup Geschäft hängt von der richtigen Vorbereitung ab. Die beginnt bei Kalkulation und Angebotsdefinition, der Analyse der eigenen Tätigkeiten sowie der Kundeninfrastruktur und -daten. Die Automatisierung aller Vorgänge erhöht die Sicherheit und Profitabilität.

„Wir schließen mit allen Kunden einen Vertrag für Backup und Remote Monitoring & Management“, sagt Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführer bei Solarwinds.
„Wir schließen mit allen Kunden einen Vertrag für Backup und Remote Monitoring & Management“, sagt Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführer bei Solarwinds.
(Bild: Solarwinds)

Der Markt für Anwälte und Notare ist vollständig im Umbruch. Der Grund: Die Digitalisierung hält Einzug und verändert die Arbeitsweise der Akteure grundlegend. „Der Schriftverkehr mit Gerichten hat elektronisch zu erfolgen“, erklärt Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführer bei Michgehl & Partner, einem auf Anwalts- und Notarsoftware spezialisierten Managed Service Provider.

Mit RA-MICRO vermarktet Michgehl eine führende Software-Lösung für Anwälte und Notare. Seine Kunden betreut der MSP ganzheitlich. „Wenn wir die Bereitstellung der Software übernehmen und die Verfügbarkeit gewährleisten, müssen wir natürlich die Infrastruktur unserer Kunden kennen“, betont Franz-Josef Michgehl. Nur so können seine Techniker Probleme und Schwächen schon im Vorfeld erkennen und ausräumen.

Der minimale Servicevertrag umfasst Monitoring, Backup und die Absicherung der Clients. „Das brauchen wir, um unseren Job machen zu können. Wir erklären den Kunden unsere Leistungen und deren Nutzen sehr genau“, sagt Franz-Josef Michgehl und empfiehlt anderen MSPs: „Sprechen Sie mit Ihren Kunden Klartext.“

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Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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