Aktueller Channel Fokus:

Output Management

Spezialisierung über ISVs

Lexoffice und das Partner-Business

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Stefan Riedl / Dr. Stefan Riedl

Mit der Cloud-Lösung Lexoffice soll Büroarbeit einfacher werden.
Mit der Cloud-Lösung Lexoffice soll Büroarbeit einfacher werden. (© Nomad_Soul - Fotolia.com)

Für 4,95 Euro im Monat bietet Haufe-Lexware eine vielversprechende Cloud-Büroanwendung an. Auch unabhängige Software-Anbieter werden sich irgendwann einbringen können. So weit ist man allerdings noch nicht.

Mit der browserbasierten Cloud-Software für Büro und Buchhaltung, Lexoffice, beschreitet Software-Hersteller Haufe-Lexware neue Wege (IT-BUSINESS berichtete). Bei der Konzeption hat der Anwenderkreis mehr als ein Jahr lang eng mit dem Entwickler-Team zusammengearbeitet, getestet und Feedback abgegeben. Auch im laufenden Betrieb wird auf so genanntes Crowdsourcing gesetzt. Die User-Community kann jederzeit Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen und darüber abstimmen.

Benutzeroberfläche

Lexoffice will online besonders einfach und übersichtlich daher kommen.
Lexoffice will online besonders einfach und übersichtlich daher kommen. (Lexware)

Auch in Hinblick auf die Benutzeroberfläche will der Hersteller einiges besser gemacht haben als bisher. Haufe Lexware bediente sich bei der Benutzeroberfläche bei andernorts etablierten Bedienungskonzepten. So ist die programmübergreifende Suchfunktion beispielsweise der Google-Suche nachempfunden. Oder Eingangsbelege werden wie Fotos behandelt und einfach in gängigen Anwendungen erfasst. Kurzum: Haufe Lexware hat viel investiert und plant auch, die Standardfunktionen für den Büroalltag um Spezialerweiterungen einzelner Branchen zu ergänzen. Das soll aber eher in den Aufgabenbereich der Partner fallen. So äußerte sich der Holding-Geschäftsführer der Haufe Gruppe, Markus Reithwiesner.

Die Rolle der ISVs

Unabhängige Software-Anbieter können dann ihr Branchen-Know-how einbringen, das Standard-Lexoffice ergänzen und vom Lexoffice-Geschäft profitieren. Noch ist die Software aber nicht „API-ready“, sprich es stehen für solche Zwecke noch keine Programmierschnittstellen bereit. Einen genaueren zeitlichen Fahrplan sowie ein Konzept, wie die künftigen Partner vergütet werden sollen, konnte Reithwiesner noch nicht nennen.

Kommentare werden geladen....

Sie wollen diesen Beitrag kommentieren? Schreiben Sie uns hier

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 36030400 / Technologien & Lösungen)