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Intel Lernwelt trifft Arbeitswelt

Die Generation der Internet-Unwissenden stirbt langsam aus, wer heute oder morgen in die Schule geht, ist ein sogenannter Digital Native. Ganz selbstverständlich wachsen Kinder mit Alexa, Google und Netflix auf. „Google is your friend“ war noch vor ein paar Jahren die leicht schnoddrige Antwort auf eine Frage, die sich schnell online beantworten lässt.

Kleine Teams, wie sie durch Arbeitsgruppen in der Klasse entstehen, können mithilfe von Intel-Technologie ihre Ergebnisse schnell und ohne Kabel oder Adapter teilen und anzeigen.
Kleine Teams, wie sie durch Arbeitsgruppen in der Klasse entstehen, können mithilfe von Intel-Technologie ihre Ergebnisse schnell und ohne Kabel oder Adapter teilen und anzeigen.
(Bild: Klaus Vedfelt)

Kids von heute stellen so eine Frage gar nicht erst, sie googlen gleich. Wissensarbeiter, die schon früh mit Netzen, Internet und der nun vorhandenen, unglaublichen Informationsvielfalt in Berührung kamen, haben eine Lernkurve hinter sich. Früher ging es darum, überhaupt an Informationen zu kommen, dafür stand deren Relevanz außer Frage. Heute sind Informationen im Überfluss vorhanden, die wichtigsten Aufgaben sind Relevanz und Korrektheit einzuschätzen und daraus neue Ergebnisse zu gewinnen.

Erlernen und Präsentieren

Schüler und Studenten sind mit dieser neuen Herangehensweise besonders stark konfrontiert. Sie sollen nicht nur konsumieren, sondern auch Problemlösungskompetenz entwickeln. Der Frontalunterricht – ein Lehrer steht an der Tafel und verteilt Wissen – stirbt langsam aus. Es heißt nicht umsonst „Für das Leben lernen wir“, genau darum geht es: In Universität, Fachhochschule oder Arbeitsumfeld erwarten die Dozenten und Vorgesetzten, dass sich Nachwuchskräfte ein Thema zu eigen machen, es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, neue Erkenntnisse gewinnen und, besonders wichtig, diese Erkenntnisse mit den Kommilitonen und Kollegen teilen können. Jeder Schüler soll in der Lage sein, Themen zu beleuchten, Teilaufgaben mit anderen Schülern abzustimmen und das Gesamtergebnis zu präsentieren. Das entspricht einer komplett anderen Methodik als es bisher in den Klassenzimmern gelebt wurde.

Schüler werden mit neuen Lern-Modellen wie dem „Flipped Classroom“ und Massive Open Online Courses (MOOCs) konfrontiert. Schule und Studium zielen darauf ab, selbstgesteuerte, lebenslang Lernende auszubilden. Die Kernkompetenz ist nicht mehr das Fachwissen selbst, sondern die Metaebene darüber: Wissen, gleich welcher Art aufzunehmen, einzuschätzen, zu verarbeiten und Ergebnisse zu präsentieren. Unverzichtbares Hilfsmittel sind die digitalen Endgeräte und Kommunikationsmedien: Dabei dürfen gerätespezifische Unterschiede keine Rolle spielen. Egal ob Windows 10*, Mac OS*oder Chrome OS* – es kommt auf den Inhalt und die universellen Zugriffsmöglichkeiten an. Für Intel sind solche Überlegungen seit langem Dreh- und Angelpunkt der Produktstrategie. Hochleistungsfähige Prozessoren von Intel sind heute in jeder Geräteklasse zu finden, von kleinsten IoT-Rechnern bis zum Server mit Multi-Core Intel® Xeon® Prozessoren für massive Rechenaufgaben.

Leistungsfähige Prozessoren als Basis für ein zukunftssicheres Investment

Die Mehrzahl der Schüler und Studenten hat bereits mit Laptops oder anderen Computern auf Basis von Intel Technologie gearbeitet. Aktuelle und zukünftige Intel® CoreTM Prozessoren berechnen die anspruchsvollsten Aufgaben in den MINKT-Fächern und ermöglichen beispielsweise ultrarealistische Simulation, Augmented Reality und 3D-Modellierung. Immer ausgefeiltere Grafikanwendungen helfen bei der Visualisierung von Ergebnissen und bauen auf die hohen Leistungen von Intel Grafikchips auf. Gerade in einer typischen Schulumgebung, wo Aufgaben in einem festen Zeitrahmen durchgeführt werden müssen, kommt es darauf, dass die Rechenplattform schnell und stabil arbeitet. Wartezeiten durch zu langsame CPUs oder mangelhaftes Zusammenspiel mit anderen Komponenten summieren sich und führen zu Frustration bei den Lernenden und Lehrenden. Viele Anbieter haben daher auf Intel Hardware basierende und optimal für den Schulbetrieb abgestimmte Endgeräte im Programm.

Wer glänzende Ergebnisse erzielt, will sie auch präsentieren. Hier gibt es in vielen Bildungseinrichtungen Nachholbedarf. Ein zentraler Beamer ist häufig die einzige Möglichkeit für die Präsentation. Doch mehrere kleine Teams, wie sie durch Arbeitsgruppen in der Klasse entstehen, müssen in der Lage sein, ihre Ergebnisse schnell und ohne langwieriges Hantieren mit Kabeln und Adapter anzuzeigen. Intel Unite® stellt die optimale Lösung für eine solche Umgebung dar. Sie bietet schnelles und sicheres Bereitstellen von Inhalten im Handumdrehen: Inhalte lassen sich jederzeit und mühelos auf einem Bildschirm, z. B. dem interaktiven Touch-Display im Klassenzimmer, oder auf einem mobilen Endgerät eines Team-Mitglieds anzeigen. Bis zu vier Präsentationen gleichzeitig teilen sich den Anzeigeplatz und ermöglichen so Vergleich und Bewertung mehrerer Arbeiten oder die Kombinationen von unterschiedlichen Teilaufgaben auf einem Bildschirm. Kommentarfunktionen sorgen für ein interaktives digitales Miteinander, bei dem keine Idee verlorengeht. Für Lehrkräfte hat die Intel Unite Lösung spezielle Steuerungsfunktionen eingebaut, mit denen sich Gruppensitzungen moderieren lassen.

Anzeigen, diskutieren, kommunizieren

Die Integration zahlreicher Anbieter von Unified-Communication und Collaboration-Tools wie Skype*, WebEx* oder Zoom* macht aus Intel Unite einen Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation und Brainstorming. Damit Informationen auch sicher sind und bleiben, nutzt Intel Unite zahlreiche Sicherheitsfunktionen. Zentraler Funktionsträger ist ein mit Intel® vProTM Technik ausgestatteter Computer. Die Intel vPro Plattform enthält eine Reihe von Funktionen, die der Analyse und Fehlerbehebung von Computern dienen, erlaubt aber auch, beispielsweise über die Virtualisierungstechnik VT, von Schadsoftware befallene Systeme ferngesteuert vom Netz isolieren, um eine Ausbreitung der Infektion einzudämmen. Intel® Active Management Technik (Intel® AMT) ist Teil der vPro Plattform. Sie dient zur einfacheren Verwaltung von (mobilen) Endgeräten und ermöglicht das Booten, die Diagnose und die Reparatur der Rechner per Fernwartung (Remote). Der Administrator kann damit aus der Ferne auf das BIOS und den Bildschirminhalt des entsprechenden Geräts zugreifen – auch ohne Einschalten des PCs.

Endpunkt-Sicherheit, besonders was die Zugangsdaten angeht, steht heute durch eine Vielzahl automatisierter Attacken unter besonderer Beobachtung. Selbst MFA- (Multifaktor) bzw. 2-Faktor-Authentifizierung, also die mehrstufige Identitätsprüfung durch beispielsweise ein biometrisches Merkmal anstelle der Eingabe eines Passworts, ist nicht mehr in jedem Fall sicher. Umso wichtiger ist es, dass die Endgeräte bisher nicht angreifbare Faktoren wie Schlüssel nach dem FIDO2-Standard unterstützt wie es beispielsweise Computer mit Intel Technologie und Windows 10* tun.

Noch vor 20 Jahren war kaum vorstellbar, wie stark sich sowohl die Arbeits- als auch die Bildungswelt verändern würde. Heute steht jedem Menschen in den Industrienationen per Breitbandverbindung ein unendlicher Pool an Wissen zur Verfügung. Nun gilt es, aus der Masse die richtigen Informationen auszuwählen und so anzuwenden, dass neue und innovative Ergebnisse entstehen. Intel unterstützt Lehrende und Lernende mit seinen leistungsstarken Hardware sowie mit Kommunikations- und Kollaborations-Lösungen gezielt sich dieser Herausforderung zu stellen.

Intel Produkte und Lösungen für das Bildungswesen sind über Distributoren wie Also*, Ingram Micro* und Tech Data*, über Systemintegratoren wie Bechtle*, Cancom*, Computacenter* und Rednet*, sowie über Hersteller wie Acer*, Bluechip*, Dell*, Fujitsu*, HP*, Lenovo*, Tarox* und Wortmann* erhältlich.

*Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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