15 Jahre Thinkpad

Lenovo steigt 2008 in den Notebook-Consumer-Markt ein

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Happy Birthday, Thinkpad

Letztere feiern gerade ihren 15. Geburtstag. Zeit für Lenovos Deutschland-Geschäftsführer Marc Fischer, einen Blick auf die vergangenen 15 Jahre zu werfen. Entwickelt wurde das Gerät in den damaligen IBM- und heutigen Lenovo-Entwicklungslaboren im japanischen Yamato. »Das Design«, so der Manager, »war inspiriert von japanischen Lunchpack-Dosen« und der Name sollte eine Mischung aus Notizblock (»Pad«) und Vision oder Gedanke (»Think«) sein. Aus diesen Eckdaten heraus kam im Oktober 1992 das ThinkPad 300 auf den Markt – das Display noch etwas klein, aber schon eindeutig der Designvorläufer für alle darauf folgenden Modelle. Bis zum November 2003, also in den ersten elf Jahren, konnten 20 Millionen Thinkpads verkauft werden. Knapp drei Jahre später, im Oktober 2006, waren es schon 30 Millionen Modelle.

Ausflug ins Weltall

1999 wurden extraterrestrische Märkte erschlossen, scherzte Fischer auf der Thinkpad-Geburtstagsfeier für Journalisten und meinte damit den Einsatz eines Thinkpads auf der russischen Raumstation Mir. Später, im Jahre 2003, wurde das Thinkpad 750 zudem Ausrüstungsgegenstand auf dem Space-Shuttle Endevour. Dies verdeutliche die »Ingenieursgetriebenheit« bei Lenovo, so Fischer. Auf dieses Image werde man aufbauen – unter anderem mit dem Slogan »From the best engineers come the best Engineered PCs«.

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(ID:2008287)