Neue Produktkategorien aus China

Lenovo startet Server-Geschäft mit Think-Servern

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Lars Henkel, Business Development Manager bei Lenovo, erläuterte, wie der SMB-Servermarkt erobert werden soll. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Support. Zwei Zeiträume im Leben eines Servers bereiten den SMB-Kunden erfahrungsgemäß Kopfzerbrechen. Die ersten Wochen mit der Inbetriebnahme und Konfiguration sind schwierig, dann laufen die Server meist »ohne Probleme durch«, bis nach vier bis fünf Jahren die Materialermüdung ihren Tribut fordert. Den kompletten ersten »Sorgenzeitraum« deckt Lenovo dadurch ab, dass jeder Rechner mit 90 Tagen »Think-Plus Priority Support« mit Reaktion am nächsten Tag, 24 Stunden Soft- und Hardware-Telefon-Support an sieben Tagen der Woche geliefert wird. Das Paket kann noch ausgebaut werden, beispielsweise um Vor-Ort-Service innerhalb von vier Stunden.

Erleichterung im Tagesgeschäft soll zudem ein Online-Server-Konfigurator bieten, der nur sinnvolle Konfigurationen zulässt. Wenn beispielsweise eine bestimmte Raid-Stufe angestrebt wird, muss auch die richtige Anzahl an Festplatten geordert werden. Für jede Konfiguration wird eine einmalige Server-Konfigurationsnummer erstellt. Diese soll später in die Order-Tools der Distribution berücksichtigt werden.

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Achim Berg kündigt neue Server-Software an

Deutschlands Microsoft-Oberster Achim Berg verriet, dass zum 13. beziehungsweise 31. Oktober auch von Microsoft neue Produkte für den SMB-Server-Markt verfügbar sein sollen. Unternehmen mit fünf bis 50 Nutzer adressiert dann das Produkt »Small Business Server 2008«; Firmen mit 25 bis 300 Nutzer und eigener IT-Abteilung soll der »Essential Business Server 2008« ansprechen. Beide Versionen werden von Lenovo über das Konfigurations-Tool für die SMB-Server erhältlich sein, neben Windows Server 2008 und Suse Linux Enterprise Server in der Version 10.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was Lenovo im chinesischen Portfolio hat und mit welchen Modellen und Software-Tools der deutsche Markt eröbert werden soll.

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