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Covid-19 beschleunigt Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Langfristige Geschäftsvorteile durch digitale Transformation

Die COVID-19-Krise hat Unternehmen gezwungen, ihre digitale Transformation zu beschleunigen und rasch neue Arbeitsweisen einzuführen, deren Umsetzung vor der Pandemie Monate oder sogar Jahre gedauert hätte.

Für die Zeit während und nach den Lockdowns steigt der Bedarf an innovativen Dienstleistungen, um die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten. Von der digitalen Poststelle bis hin zur Fernabfrage von Dokumenten kommen digitale Lösungen zum Einsatz, wenn die normalen Möglichkeiten zum Erstellen, Verarbeiten und Aufbewahren physischer Dokumente plötzlich an ihre Grenzen stoßen.

Sind diese Veränderungen gekommen, um zu bleiben? Es gibt Anzeichen dafür, dass sich ein digitaler Rückschritt ankündigt. Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Censuswide hat Iron Mountain im August 2020 eine Umfrage durchgeführt, die Auskunft über den Stand der Digitalisierung in Unternehmen nach dem ersten Lockdown geben sollte. Befragt wurden 1.000 europäische Führungskräfte, die in ihrem Job regelmäßig mit Daten zu tun haben. Dabei gab der Großteil der Befragten (86 %) an, dass die neuen, digitalen Lösungen ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, gleichzeitig befürchten aber weit mehr als die Hälfte (57 %), dass die Prozesse
bald wieder auf den Stand vor der Pandemie zurückgeschraubt werden könnten.
Der vorliegende Bericht präsentiert die Studienergebnisse und untersucht die potenziellen Gründe für dieses kontraintuitive Phänomen. Er gibt Ratschläge für eine langfristig erfolgreiche digitale Transformation und soll als praktischer Wegweiser für Unternehmen auf ihrer digitalen Reise dienen. 

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Iron Mountain Deutschland GmbH

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