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Kooperation mit Mitel und Deutscher Telefon

Komsa greift Partnern im IP-Telefonie-Geschäft unter die Arme

| Redakteur: Michael Hase

Klaus Böhme, Leiter Distributionsvertrieb bei Mitel, rät Systemhäusern, ihren Kunden schon heute Lösungen für die Zeit nach ISDN aufzuzeigen.
Klaus Böhme, Leiter Distributionsvertrieb bei Mitel, rät Systemhäusern, ihren Kunden schon heute Lösungen für die Zeit nach ISDN aufzuzeigen. (Bild: Mitel)

Komsa unterstützt Systemhäuser ab sofort beim Einstieg in die SIP-Vermarktung. Dabei arbeitet der Distributor mit den IP-Telefonie-Spezialisten Mitel und Deutsche Telefon Standard zusammen. Zum Auftakt findet am 28. November ein Webinar statt.

Kompetenz in puncto IP-Telefonie sichert TK-Systemhäusern das zukünftige Geschäft. Davon ist man bei Komsa Kommunikation Sachsen überzeugt. Daher unterstützt der Distributor seine Fachhandelspartner jetzt gemeinsam mit den Anbietern Mitel und Deutsche Telefon Standard beim Einstieg in die SIP-Vermarktung. Die Support-Angebote richten sich an Partner der Unternehmensbereiche Komsa Systems und Komsa Nordwest sowie der Kooperation Aetka.

Zum Auftakt bieten Komsa und Deutsche Telefon Standard am 28. November ein Webinar zum „SIP TK-Anlagenanschluss“ an. Im Mittelpunkt steht die Telefonanlage Mitel 100 (ehemals Aastra 100) in Kombination mit einem SIP-Anschluss. Behandelt werden sowohl technische als auch vertriebliche Aspekte der TK-Lösung.

Die Unterstützung durch Komsa soll Partner in die Lage versetzen, ihre Endkunden ganzheitlich bei der IP-Telefonie zu betreuen. Hintergrund der Kooperation mit Mitel und Deutscher Telefon sind die Pläne der Deutschen Telekom, ihre Netze im Jahr 2018 komplett auf All-IP-Technik umzustellen und dann sämtliche verbliebenen Analog- und ISDN-Anschlüsse abzuschalten.

Chancen durch All-IP-Netz

„Für Systemhauspartner ergeben sich mit der Umstellung auf das All-IP-Netz Chancen“, betont Klaus Böhme, Leiter Distributionsvertrieb bei Mitel Deutschland. Daher sollten Händler ihre Bestandskunden schon heute über die Abschaltung von ISDN informieren und ihnen eine Lösung für die Zeit danach aufzeigen, rät der Vertriebsprofi. Ein Vorteil für Partner bestehe zudem darin, dass sie bei der SIP-Vermarktung monatlich wiederkehrende Erträge erzielen.

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