Stilvoll dezent präsentieren Kindermann entwickelt Projektionsmodul

Redakteur: Erwin Goßner

Der auf Projektionslösungen spezialisierte Anbieter Kindermann hat seit kurzem ein Einbau-Modul im Programm, das die dezente Beamer-Integration in Konferenz-Möbel gestattet.

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Das Projektionsmodul verhilft jedem Konferenzraum zu mehr Eleganz.
Das Projektionsmodul verhilft jedem Konferenzraum zu mehr Eleganz.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Projektor sollte heute zur Standardausstattung eines jeden Konferenzraums gehören – doch während er im Einsatz wertvolle Dienste leistet, wird er bei Nicht-Gebrauch von den meisten Zeitgenossen eher als störendes Mobiliar empfunden. Abhilfe schaffen kann das kürzlich von Kindermann vorgestellte Projektionsmodul, das für den nachträglichen Einbau in einen Schreibtisch oder jedes andere geeignete Konferenzraum-Möbelstück konzipiert ist.

Das Projektionsmodul besteht aus einem Doppelspiegelmodul mit patentierter Universalhalterung, die sich laut Hersteller für alle gängigen Konferenzraum-Projektoren eignet. Der Einbau ist einfach und von jedem Schreiner oder versiertem Heimwerker beziehungsweise Fachhändler selbst zu machen. Aus der Tisch- oder Abdeckplatte des Möbels muss lediglich ein Quadrat mit 31 Zentimetern Kantenlänge ausgeschnitten werden. Abschließend wird der Projektor verdeckt unter dem Möbelstück befestigt und verkabelt.

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Durch leichtes Antippen wird das Modul geöffnet und die Spiegelklappe durch eine Gasfeder in die richtige Position gebracht. Um das Projektionsmodul an die Optik der Konferenzraummöbel anzupassen, stehen Ausführungen in Aluminium, Edelstahl oder Glas zur Verfügung. Auf Wunsch kann das Modul auch in der jeweiligen Möbelfarbe lackiert geordert werden. Das pulverbeschichtete Projektionsmodul Standard (RAL 9006) hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 1.060 Euro, die Elegance-Version in eloxiertem Aluminium steht mit rund 1.297 Euro in der Preisliste.

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