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IT-Trends 2019 IT-Security wird erste Bürgerpflicht

Autor: Dr. Andreas Bergler

Thorsten Urbanski von Eset nimmt in puncto Security jeden einzelnen in die Pflicht. Selbst „absolute Neulinge im Internet“ sollen sich mit einfachen Methoden wirkungsvoll im digitalen Raum schützen können.

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Thorsten Urbanski, Head of Communication & PR DACH bei Eset
Thorsten Urbanski, Head of Communication & PR DACH bei Eset
(Bild: Eset)

Welche IT-Trends werden das Jahr 2019 prägen?

Urbanski: 2019 wird das Jahr des großen Umdenkens in puncto IT-Sicherheit. Privatpersonen müssen den Schutz ihrer digitalen Schätze selbst in die Hand nehmen und dürfen nicht weiterhin hoffen, dass dies genutzte Internetdienste oder gar der Staat für sie übernehmen. Um den Einsatz von Sicherheits- und Verschlüsselungssoftware werden sie genauso wenig herumkommen, wie Unternehmen und Behörden. Bald wird es nicht mehr „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ heißen, sondern „IT-Security ist des Bürgers Pflicht“.

Wie wird ihr Unternehmen auf diese Trends reagieren?

Urbanski: Eset schnürt dieses Jahr ein Doppelpack für die IT-Sicherheit. Zum einen werden wir unsere Produkte und Dienste weiter verbessern – sowohl technisch als auch in der Benutzerführung. Damit versetzen wir auch absolute Neulinge im Internet in die Lage, sich sicher durch die digitalen Welten bewegen zu können. Zum anderen forcieren wir unser Projekt der „digitalen Schluckimpfung“, damit alle Internetanwender von Malware und Cyberkriminellen verschont bleiben. Was vor Jahren im Kampf gegen Masern erfolgreich war, wird auch gegen moderne Schädlinge funktionieren.

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Über den Autor

Dr. Andreas Bergler

Dr. Andreas Bergler

CvD IT-BUSINESS, Vogel IT-Medien