gesponsertSoziale Mehrwerte durch IT-Remarketing IT-Refurbishment mit AfB – wirtschaftlich, ökologisch, sozial wirksam

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Im Jahr 2024 hat die AfB-Gruppe mehr als 674.000 IT- und Mobilgeräte bearbeitet und 69 % davon erfolgreich wiedervermarktet. Neben der positiven Wirkung auf Umwelt und Klima kann AfB erstmalig auch die positive Sozialwirkung belegen und ist damit Vorreiter am Markt.

(Bild:  AfB gGmbH)
(Bild: AfB gGmbH)

Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen treibt die Inklusion voran. Den 21. AfB-Standort hat der gemeinnützige IT-Refurbisher im Dezember 2024 eröffnet. Damit wird AfB dem Anspruch, Europas führendes gemeinnütziges IT-Unternehmen zu sein, weiter gerecht. 700 Mitarbeitende arbeiten bei AfB u.a. in Lager und Logistik, Datenlöschung und Refurbishment, Verkauf und Kundenservice. Das Besondere an AfB: Fast die Hälfte der Mitarbeitenden sind Menschen mit Schwerbehinderung, die keinen oder einen erschwerten Zugang zum ersten Arbeitsmarkt haben.

Unternehmerischer Erfolg führt bei AfB automatisch zu mehr Inklusion

Bei AfB besteht, wie für viele andere Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung darin, wirtschaftlich zu arbeiten, um erfolgreich zu sein und Arbeitsplätze zu schaffen. Da AfB knapp die Hälfte der Stellen mit schwerbehinderten Menschen besetzt, führt jedes Wachstum bei AfB automatisch zu mehr Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.

(Bild:  AfB gGmbH)
(Bild: AfB gGmbH)

Inklusionswirkung auch qualitativ

Bislang hat der gemeinnützige IT-Refurbisher anhand der Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung Inklusion im Unternehmen vor allem quantitativ gemessen. AfB gGmbH hat jetzt die Inklusionswirkung auch qualitativ untersucht.

„Unser Anspruch geht über das reine Schaffen von Arbeitsplätzen hinaus. Wir wollen wissen, ob es den Menschen, die bei AfB arbeiten, auch besser geht. Ob sie im Vergleich zu vorher beispielsweise mehr Gerechtigkeit und weniger Diskriminierung erleben, ob es ihnen gesundheitlich oder finanziell besser geht“, erklärt AfB-CEO Daniel Büchle.

Um das zu untersuchen, hat AfB 2024 als erstes Unternehmen die eigene Inklusionswirkung im Rahmen einer Mitarbeitenden-Befragung in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Concern messen lassen. Mehr als 70 % der AfB-Belegschaft hat daran teilgenommen, darunter Mitarbeitende mit psychischen und körperlichen Behinderungen, Sinneseinschränkungen und weiteren Beeinträchtigungen.

60 % der AfB-Mitarbeitenden mit anerkannter Behinderung bestätigen demnach, dass sich ihre Lebenssituation durch die Arbeit bei AfB im Vergleich zur vorigen Beschäftigung verbessert hat. 67 % berichten sogar von verbesserter Integration und weniger Stigmatisierung.

Ergebnisbewertung

Concern bestätigt das positive Ergebnis: „Der empirische Mittelwert von 60 % liegt deutlich oberhalb des theoretischen Mittelwerts von 50 % und ist somit als sehr gut einzuschätzen.“

Daniel Büchle erläutert: „Einen Wert von 100 % können wir nicht erreichen, da vieles außerhalb des Einflussbereichs eines Arbeitgebers liegt. Wir können beispielsweise keine schweren Krankheiten heilen, aber unser Anspruch ist es, dass wir bei AfB auch positiv auf die Lebenssituation unserer Mitarbeitenden einwirken können. Das Ergebnis freut uns sehr und spornt uns gleichzeitig an.“

IT-Partner leisten wertvollen Beitrag

Eine Partnerschaft mit AfB hat also sowohl ökologische, wirtschaftliche als auch soziale Vorteile. IT-Partner leisten einen Beitrag zur Schaffung von inklusiven Arbeitsplätzen, welche die Lebensqualität der schwerbehinderten Beschäftigten nachweislich verbessert.

„Unsere Partnerschaft mit AfB zeigt, wie wir durch gezielten Ressourcenschutz und soziale Verantwortung unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten“, sagt Bernhard Zechmann, Vice President IT von Bertrandt.

Den Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung weist AfB Partnern auf einer Urkunde aus. Zudem sind darin ökologische KPIs wie Wassereinsparung und vermiedene CO2-Emissionen enthalten, die durch Recycling und Remarketing der Geräte im Vergleich zur Neuproduktion erzielt werden.

Zertifiziertes Remarketing mit sozialem Mehrwert

AfB ist Platinum Partner der weltweit meist-zertifizierten Löschsoftware Blancco und nach ISO 9001, ISO 14001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Mehr als 1.800 Partner, darunter Siemens, OTTO und Boehringer Ingelheim, vertrauen bereits auf den sozial-ökologischen Refurbisher, indem sie ihre nicht mehr benötigten IT- und Mobilgeräte an AfB verkaufen oder spenden.

Sie haben Interesse an unserer nachhaltigen Dienstleistung? Wenden Sie sich an partner@afb-group.eu

Erfahren Sie mehr über das sozial-ökologische Refurbishment von AfB

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