Fachhandelskongress für Unified Communications und Mobility IT-BUSINESS Akademie verleiht Best Speaker Award

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Das Fachhandelsforum »UCC & Mobility 2009« der IT-BUSINESS Akademie verdankt seinen Erfolg zum großen Teil der hohen Qualität der Fachvorträge. Die Veranstalter bedanken sich bei den Rednern mit der Verleihung des „Best Speaker Award“.

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Das Team der IT-BUSINESS Akademie und Werner Nieberle, Geschäftsführer der Vogel IT-Medien (rechts), feiern zusammen mit den „Best Speakers“ des Fachhandelskongresses „UCC & Mobility 2009“.
Das Team der IT-BUSINESS Akademie und Werner Nieberle, Geschäftsführer der Vogel IT-Medien (rechts), feiern zusammen mit den „Best Speakers“ des Fachhandelskongresses „UCC & Mobility 2009“.
( Archiv: Vogel Business Media )

Strategien und Lösungen im Umfeld von Unified Communications und Collaboration (UCC) erleichtern den Arbeitsalltag und beschleunigen die Geschäftsprozesse. Um sie aber an den Kunden zu bringen, bedarf es der zielgenauen und präzisen Kommunikation. Wie diese Lösungen am besten vermittelt werden können, haben die ausgesuchten Redner auf dem Fachhandelsforum »UCC & Mobility 2009« der IT-BUSINESS Akademie exemplarisch demonstriert.

Die besten unter den Vortragenden der Breakout-Sessions wurden für ihre Leistungen von den Veranstaltern mit dem „Best Speaker Award“ gekürt. Nach einer detaillierten Befragung unter den rund 600 Teilnehmern des Fachhandelskongresses standen die eloquentesten Redner in drei unterschiedlichen Kategorien, die jeweils in vormittags und nachmittags unterteilt wurden, fest.

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Wer den „Best Speaker Award“ für den Vormittag gewann, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Vormittags-Wertungen

Marco Crüger, Director Sales bei Swyx, erhielt für seinen morgendlichen Vortrag „Unified Communications für den Mittelstand“ den ersten Preis in der allgemeinen Kategorie „Best Speaker“. Sein „Geheimrezept“: Man muss den Kunden – speziell hier den mittelständischen Kunden – dort abholen, wo er steht. „Es geht darum, konkrete Szenarien darzustellen, wie die Kunden Geld sparen können. Nicht, was der Hersteller kann, sondern was der Kunde mit den Lösungen anfangen kann, sollte der Vortrag vermitteln.“

Rainer Steen, Leitung Bereich Consulting bei der IT Management Consulting Group, traf mit seinem Vortrag „UCC & Mobility“ in der Vormittags-Wertung „Beste Präsentation“ ins Schwarze. Was der Kunde wirklich will, hatte Steen dem Publikum lebendig vor Augen geführt: „Reine Powerpoint-Schlachten bringen kein Leben in die Sache. Am besten entwickelt man den Gedanken im Vortrag selbst auf den Folien.“

„Im Vortrag selbst weckt man möglichst erst einmal das Bedürfnis bei den Zuhörern“, weiß Martin Dombrowski, System Engineer bei Entrada. „Am Stand, wo die Lösungen ja präsentiert werden, kann sich das Publikum dann detaillierte Informationen abholen.“ Dombrowski erhielt für seinen morgendlichen Vortrag „Mobilität um jeden Preis - Chancen und Risiken moderner Netzwerk-Infrastrukturen“ den Award in der Kategorie „Bester Nutzwert“.

Wer den „Best Speaker Award“ für den Nachmittag gewann, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Nachmittags-Wertungen

„Eine zielgruppengerechte Ansprache kann mitunter extrem schwer sein“, berichtet Marcus Rademacher, Director Global WirelessOEM Business bei Aastra Detewe. Trotzdem konnte er den ersten Preis in der allgemeinen Kategorie „Best Speaker“ für seinen nachmittäglichen Vortrag „Unified Communications Lösungen basierend auf Open Standards“ abholen. Seine Formel: „Man sollte die technischen Aspekte nicht zu sehr in den Vordergrund stellen und statt dessen lieber überlegen, ob die eingesetzten Mittel auch effektiv sein können.“

Gleich für zwei Kategorien wurde Günter Kraemer, Senior Product Sales Specialist Adobe Connect & eLearning Solutions bei Adobe, nominiert. Sein nachmittäglicher Vortrag „Webconferencing und E-Learning als Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit“ erreichte sowohl hinsichtlich Präsentation als auch in Hinblick auf den Nutzwert die beste Wertung unter den Zuhörern. Hierbei erwies sich das von der IT-BUSINESS Akademie erprobte Konzept des Musterunternehmens als Schlüssel zum Erfolg: „Die Basis-Story war in unserem Unternehmen ja bereits bekannt. Ich habe sie dann eigentlich nur auf die Bedürfnisse eines typischen deutschen Unternehmens hin angepasst.“

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