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Apple kann Tablet-Mac nicht schnell genug liefern iPad kommt später nach Deutschland und Europa

Redakteur: Harry Jacob

Um einen ganzen Monat verspätet sich die Einführung des Apple iPad in Europa – so groß ist die Nachfrage in den USA. Doch ab dem 10. Mai kann Apples neuester Kultrechner auch hierzulande vorbestellt werden. Dann sollen auch die lokalen Preise bekanntgegeben werden.

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Apple iPad – für viele schon heute ein Kultobjekt.
Apple iPad – für viele schon heute ein Kultobjekt.
( Archiv: Vogel Business Media )

Wieder einmal hat Apple-CEO Steve Jobs es geschafft: das neueste Produkt iPad hat wie einst der iMac, dann der iPod und – trotz einiger kritischer Stimmen – auch das iPhone schon zum Veröffentlichungstermin quasi Kultstatus erreicht. Zumindest reißen in den USA die Kunden den Verkäufern jedes verfügbare Gerät aus den Händen. Deshalb muss der Rest der Welt nun warten. Hier die Mitteilung von Apple:

„Obwohl wir mehr als 500.000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert haben, ist die Nachfrage deutlich stärker als wir erwartet haben und wird voraussichtlich weiterhin unsere bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertreffen, da mehr und mehr Leute das iPad sehen und ausprobieren. Wir haben außerdem eine große Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen.

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Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden wir sowohl die internationalen Preise bekanntgeben als auch mit der Möglichkeit zur Vorbestellung beginnen. Wir sind uns bewusst, dass viele Kunden auf der Welt, die auf den Kauf eines iPad warten, über diese Nachricht enttäuscht sein werden, aber wir hoffen, dass sie zumindest über den Grund erfreut sind – das iPad ist bislang in den USA ein überwältigender Erfolg.“

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