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Digitale Bildung Investieren Sie jetzt in die Zukunft!

Mit dem DigitalPakt Schule stehen Bildungseinrichtungen die Mittel offen, immer mehr Schüler mit Tablets auszustatten. Damit sind auch technische Herausforderungen verbunden. Wie Schulen diese meistern, erläutert Jamf, der Experte für das IT-Management von Apple-Geräten.

Mobiles Lernen mit dem iPad wird an deutschen Schulen immer wichtiger.
Mobiles Lernen mit dem iPad wird an deutschen Schulen immer wichtiger.
(Bild: Jamf)

Zunächst überwiegt auf Seite der Schulen aber noch die Unsicherheit: Werden die Schüler die Geräte für ein besseres Lernen nutzen oder werden sie Klausurergebnisse googeln? Fördert die intensivierte Nutzung digitaler Geräte tatsächlich mehr Motivation oder doch eher die Ablenkung?

Neben der Frage nach dem Nutzen müssen sich Schulen auch mit der technischen Seite auseinandersetzen. Für das IT-Management von Apple-Produkten gibt es mit „Jamf“ eine spezialisierte Geräteverwaltungslösung als bewährtes Werkzeug. Die Lösung Jamf School stellt den verschiedenen Akteuren im Schulbetrieb passende Apps zur Verfügung. Weltweit unterstützt Jamf tagtäglich mehr als elf Millionen Schüler und Lehrbeauftragte an mehr als 14.000 Bildungseinrichtungen.

Das Jamf School Management System Home
Das Jamf School Management System Home
(Bild: Jamf)

Jamf School bietet drei leistungsstarke Apps – Jamf School Lehrer, Jamf School Schüler und Jamf School Eltern –, die eine fokussierte und intuitive digitale Lernumgebung in der Schule, aber auch zu Hause schaffen:

  • Jamf School Lehrer: Dank der App können Lehrkräfte auch ohne IT-Kenntnisse oder Administratoren eine moderne digitale Lernumgebung auf Apple-Geräten schaffen: Sie können unterrichtsrelevante Apps bereitstellen sowie Unterrichtsprofile und Ad-hoc-Klassenzimmer einrichten. Auch eine automatische Zuweisung von Profilen mithilfe der iBeacon Technologie ist möglich. Die Schüler erhalten automatisch Zugang zu fachspezifischen Materialien, während nicht relevante Inhalte ausgeblendet werden. Zudem können Lehrkräfte direkt mit einzelnen Schülern digital kommunizieren. In Kombination mit Apple Classroom können Lehrer die App dazu nutzen, die Konzentration der Schüler besser aufrechtzuerhalten, etwa durch das Unterdrücken von Social Media-Diensten.
  • Jamf School Eltern: Hiermit können Eltern ihre Kinder bei einem verantwortungsvollen Umgang mit ihren Schulgeräten unterstützen. So ist es zum Beispiel möglich, bestimmte Spiele- oder Messenger-Apps während der Hausaufgabenzeit zu deaktivieren. Ebenso kann die Nutzung von Anwendungen auf dem Schulweg eingeschränkt werden, damit sich Kinder nicht durch Ablenkung im Straßenverkehr selbst gefährden.
  • Jamf School Schüler: Mit dieser App können Schüler von der Schule genehmigte Anwendungen selbst installieren. Zudem können sie mit Lehrern und Mitschülern kommunizieren, Dokumente auf ihren persönlichen iCloud-Laufwerken speichern und vieles mehr.

Für alle digitalen Neueinsteiger oder technisch weniger versierte Lehrkräfte bietet Jamf zudem ein umfangreiches Schulungsprogramm, das den Einstieg in die digitale Lehre spannend vermittelt und vereinfacht.

Zudem gibt es mit Jamf Pro ein professionelles Werkzeug für die zentrale Verwaltung der gesamten Apple-Flotte in Schulen, das nahtlos mit dem Apple School Manager verbunden ist. Verwaltungsschritte wie Deployment, App-Management, Inventarisierung, Sicherheitsmanagement oder das Aufsetzen von Self-Service-Stores können zentral und effizient gesteuert werden.

Ein weiterer Vorteil: Jamf-Nutzer können sich jederzeit im weltweit größten Apple Community-Forum mit rund 100.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices austauschen.

Starten Sie jetzt durch mit Jamf!

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