Programmable Solutions Group Intel will weitere Sparte an die Börse bringen

Von dpa-AFX 1 min Lesedauer

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Intel will beim fortlaufenden Konzernumbau eine weitere Sparte an die Börse bringen. Nach dem Autozulieferer Mobileye ist es diesmal das Geschäft mit programmierbaren Spezial-Chips, die zum Beispiel in Kommunikations-Technik oder Infrastruktur von Rechenzentren eingesetzt werden.

In den kommenden zwei bis drei Jahren will Intel die Programmable Solution Group (PSG) an die Börse bringen.(Bild:  m.mphoto - stock.adobe.com)
In den kommenden zwei bis drei Jahren will Intel die Programmable Solution Group (PSG) an die Börse bringen.
(Bild: m.mphoto - stock.adobe.com)

Die Programmable Solutions Group (PSG) solle Intel zufolge zunächst als separater Geschäftsbereich geführt und in den kommenden zwei bis drei Jahren an die Börse gebracht werden, teilte der Halbleiter-Riese mit. Der Bereich basiert auf dem 2015 übernommenen Chip-Spezialisten Altera. Die 2017 gekaufte israelische Firma Mobileye hatte Intel im vergangenen Jahr an die Börse gebracht, aber die Kontrolle über das Unternehmen behalten.

Intel dominierte einst im Halbleiter-Geschäft, verlor aber nach Problemen bei der Entwicklung neuer Chips an Boden. Konzernchef Pat Gelsinger will Intel mit einem Fokus auf neue Produktionsverfahren wieder auf Kurs bringen. Aktuell profitieren andere Halbleiter-Firmen von den Trends in der Tech-Industrie: Nvidia ist stark bei Technik zum Anlernen Künstlicher Intelligenz, Auftragsfertiger wie TSMC führen bei Smartphone-Prozessoren.

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