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Bücker EDV-Beratung über das „Security Alliance-Program“ von Intel Security

Intel Security vereinfacht die Zusammenarbeit

| Autor: Dr. Andreas Bergler

Rosemarie Bücker, Geschäftsführerin R. Bücker EDV-Beratung Datentechnik GmbH
Rosemarie Bücker, Geschäftsführerin R. Bücker EDV-Beratung Datentechnik GmbH (Bild: Bücker EDV-Beratung)

Viele Projekte mit wenigen Mitarbeitern: Für diesen Balanceakt setzt Rosemarie Bücker vom gleichnamigen Systemhaus auf die Zusammenarbeit mit Intel Security.

ITB: Zum ersten Januar dieses Jahres hat Intel Security sein „Security Alliance-Program“ in „Intel Security-Partnerprogramm“ umbenannt mit dem Ziel einer höheren Flexibilität und einer verbesserten Partnerunterstützung. Was ist davon bei Ihnen angekommen?

Bücker: Durch das Intel-Security-Partnerprogramm soll die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern des Herstellers und des Partners gefördert werden und eine einfachere Kommunikation stattfinden. Auch im Vorfeld war hier bereits ­enger Kontakt vorhanden. Dieser wird in Zukunft noch weiter ausgebaut und ­liefert so die Möglichkeit, Synergien zu ­nutzen, Kompetenzen zu verbessern und Potenziale auszuschöpfen. Die Zusammenarbeit bietet auch unseren Kunden engere Kontakte zum Hersteller und eine bestmögliche Betreuung.

ITB: Eine Neuerung im Partnerprogramm ist die „Managed Services Specialization“. Die Analysten von Canalys unterstützen diese, wenn sie mehr „Managed and Professional Services“ von den Partnern im Channel fordern. Wie entwickelt sich die Nachfrage bei Ihren Kunden nach diesen Services?

Bücker: Die IT-Security-Lösungen werden im ­Allgemeinen immer komplexer und umfangreicher. Immer mehr Knowhow und Zeit sind erforderlich, um ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen. Das führt dazu, dass auch unsere Kunden spezielle Services mehr nachfragen, da nicht mehr alle Lösungen mit eigenen Mitteln und Ressourcen des Kunden abgedeckt werden können.

ITB: Welches sind die zentralen Probleme in puncto Security bei Ihren Kunden?

Zentrale Wünsche unserer Kunden in ­Bezug auf IT-Security sind vor allem ein möglichst hoher Grad an Absicherung und eine einfache, intuitive Bedienbarkeit der Produkte. Auch das Zusammenspiel verschiedener Lösungen gewinnt an Relevanz. Immer mehr sollen Security-Lösungen nicht mehr nur als einzelne ­Insellösungen betrachtet werden, sondern eine umfassende und ganzheitliche Absicherung liefern, um das Sicherheitsniveau zu maximieren. Probleme ergeben sich wiederum dadurch, dass zu viele Projekte durch zu wenig Mitarbeiter abgedeckt werden müssen und die Ressourcen in vielen Fällen nicht ausreichen.

ITB: Wie wichtig ist es für Sie, Security-Systeme unter ein einheitliches Management zu bringen?

Security-Systeme unter ein einheitliches Management zu bringen, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gerade aufgrund der eingeschränkten Ressourcen, die in vielen Unternehmen vorhanden sind, steht nicht genügend Manpower zur Verfügung, um mit eigenen Mitteln verschiedenste Produkte zu managen. Auch für langwierige Einarbeitungen in unterschiedliche Management-Systeme fehlt häufig die Zeit. Ein einheitliches Management trägt hier dazu bei, alles „unter ­einem Dach“ managen zu können, sich also nur in ein System einarbeiten zu müssen und viele Informationen auf einen Blick zu bekommen. Der Datenaustausch unter den Systemen bietet diverse Angriffspunkte. Ein einheitliches Management und das Zusammenspiel der Security-Systeme untereinander bietet ein erhöhtes Maß an Sicherheit, so dass schneller auf Threats reagiert werden kann und Angriffe verhindert werden.

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